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Cover von Heretic -- Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze [Compilation]
Band: Heretic bei Facebook Metalnews nach 'Heretic' durchsuchenHeretic
Album:Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze [Compilation]
Genre:Black Metal, Rock'n'Roll
Label:Soulseller Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:10.12.10
CD kaufen:'Heretic - Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze [Compilation]' bei amazon.de kaufen
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"Cronos, ick hör' Dir trapsen!"

Seit 1995 machen HERETIC aus der Gemeinde Best in der niederländischen Provinz Nordbrabant ihrem Namen nun schon alle Ehre und frönen munter der Blasphemie und dem Black Metal.

Vorliegender Tonträger ist mitnichten neu, sondern vielmehr eine Compilation zum 15. Geburtstag der ketzerischen Kapelle und umfasst dabei nicht nur sämtliche acht Tracks ihrer lange vergriffenen „Splitting Skulls For Satan“-Split-LP [zusammen mit BESTIAL SUMMONING] von 2008, sowie Songs von den „Tyrants Of Evil“- und „Black Metal Overlords“-7''-Singles, ihrem 2000er-Demo „Angeldestruction“, sondern auch den bislang unveröffentlichten Song „Hellfire Satanist“ und zwei exklusiv eingespielte Lieder.
Der satanische Sound der holländischen Häretiker wird vom Albumtitel "Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze" bereits trefflich umrissen, handelt es sich dabei doch um eine einzige und durchaus charmante Hommage an die Urväter des Black Metal von VENOM, vermengt mit einer kleinen Prise MOTÖRHEAD [man höre den Bass bei „We Will Destroy“] und etwas von ihren - nicht minder kultigen - Landsmännern von GODDESS OF DESIRE.
Frontmann Thomas Goat macht uns den Cronos [„Ughh!“], der Beat ist stoisch stampfender Rock'n'Roll und die Riffs verwursten ein bisschen Punk, NWOBHM und eben den typisch geradlinigen VENOM-Stil, d.h. mittlerweile übliche Genre-Stereotypen wie Kreischgesang, Blastbeat-Blechbüchsengetrommel, Corpsepaint und grimmen Winterfrost sucht man auf „Praising Satan“ vergeblich.
HERETIC sprechen sich sogar sehr eindeutig gegen den klirrend kalten Schwarzmetall diverser Wikinger aus, wie man den Lyrics von „Black Metal Overlords“ unschwer entnehmen kann, auch wenn das Englisch der Texte bisweilen eher possierlich daherkommt.
Macht aber nichts, gilt hier doch ohnehin „stumpf ist Trumpf“, denn abwechslungsreiches Songwriting klingt anders, aber das hat bei VENOM ja auch noch niemanden gestört.

Wem also - nicht nur anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfests - der Sinn mal wieder nach etwas ganz alter Black Metal-Schule stehen sollte, der wird von HERETIC und dieser Compilation mehr als kompetent bedient.

Trackliste:
01. Blood And Blasphemy
02. Horns Of Hell
03. I Bring Chaos
04. Unholy Rites
05. Knights Of Baphomet
06. Black Spell
07. Thunderbelial
08. We Will Destroy
09. Angeldestruction
10. Pure Goat Glorification
11. Hellfire Satanist
12. Tyrants Of Evil
13. Black Metal Overlords
Spielzeit: 00:39:44

Line-Up:
Thomas Goat - Vocals/Guitars
Tony Hellfire - Bass
Death-Beat Messiah – Drums
RJ - Guitars
Dirk Konz [dkay]
19.12.2010 | 22:28
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