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Cover von Hibria -- Defying The Rules
Band: Hibria Homepage  Metalnews nach 'Hibria' durchsuchenHibria
Album:Defying The Rules
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.11.04
CD kaufen:'Hibria - Defying The Rules' bei amazon.de kaufen
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Brasilien! Land der Lebensfreude, des Samba und harter Rhythmen blablabla…eeeeek! Zurück! Denn auch das hatten wir schon einmal. Dass von dem sonnigen Fleckchen ober- und unterhalb des Amazonas gute Metalbands kommen, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Beispielsweise HIBRIA, die nach zwei Demos mit „Defying The Rules“ ihren ersten offiziellen Longplayer auf die Welt loslassen. Gibt es nicht schon genügend melodischen Powermetal? HIBRIA entscheiden, dass nein! Die Band, deren Mitglieder privat angeblich nur Deathmetal hören (in Anbetracht ihrer Herkunft kein Wunder) veredelt die Scheibe mit neun Songs. Deren Potential steigert sich in der Abspielfolge, was erst nach und nach offenbar wird.

Fallen die ersten drei, vier Stücke noch recht eindimensional aus, baut sich bis zu Track No. 8 mit Namen „Faceless In Charge“ eine qualitative Steigerung auf, die in derartig linearer Form selten zu finden ist. In standardtypischem Melodicspeed, der hier allerdings völlig ohne Bombast auskommt, gedeiht nach und nach ein progressiver Touch. Grundsätzlich beinhaltet das Songwriting Reminiszenzen an JUDAS PRIEST, SAXON, ACCEPT und ARP. Produktionstechnisch veredelt von Piet Sielck (IRON SAVIOUR), klingt die Scheibe rau und rockig. Die Gitarrensoli, wenn auch etwas überdosiert eingesetzt, sind zumindest teilweise so vertrackt, dass dem gängigen RHAPSODY-Fan die Zuckerwatte in der Hand verrottet. Die eindeutigen Schwachpunkte auf „Defying The Rules“ sind eingängiges Songwriting bei den ersten drei Liedern, sowie das submongoloide Stück „High Speed Breakout“, bei dem wohl doch die Massenkompatibilität Pate stand. Über das supermiese Artwork des Covers will ich mich lieber in Schweigen hüllen.

Die absoluten Highlights sind mit Sicherheit das genannte „Faceless In Charge“ und der Rausschmeißer „Stare At Yourself“. Progress paart sich hier mit Harmonie. Nur solche Songs auf einer Scheibe, dann gibt’s volle Punktzahl! Das Talent ist vorhanden...

Trackliste:
01. Intro
02. Steel Lord On Wheels
03. Change Your Life Line
04. Millenium Quest
05. A Kingdom To Share
06. Living Under Ice
07. Defying The Rules
08. The Faceless In Charge
09. High Speed Breakout
10. Stare At Yourself


Michael Quien [AirRaids]
29.11.2004 | 18:56
Kommentare
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