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Genre:Black/Death Metal, Death Metal
Label:Ibex Moon Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:09.10.09
CD kaufen:'Hod - Serpent' bei amazon.de kaufen
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"In der Death Metal-Rumpelkammer"

HOD aus dem texanischen San Antonio haben ihren Bandnamen der englischen Schreibweise des nordischen, erblindeten Gottes Hodur entlehnt, als dessen rachedurstige Stimme sie sich obendrein verstehen und schon mal alleine deswegen nichts mit den UK-Thrashern von H.O.D. gemein haben wollen.

Nachdem das vorab geklärt werden musste, nun aber zum musikalischen Teil des Abends: gespielt wird sehr konsequent angeschwärzter Death Metal der ganz alten Schule, mit bewusst direkt gehaltenem, knarzigem Sound und allem, was dazugehört, Nagelarmbänder und Ketten inklusive, was nicht selten an eine rudimentäre Version von Genrekollegen wie DESASTER, VENOM oder HELLHAMMER/CELTIC FROST mit aktuellen Mitteln denken lässt.
Der Opener „Victims“ rumpelt schon mal ordentlich kultig los, mit knarzigen Gitarren, ruppigen Bollerdrums und einem gewissen, nicht uncharmanten, rabaukigen Doomfaktor, untermalt von den kehligen Grunts von Frontmann Beer und „Die! Die!“-Schreien.
„Ritual Of Vengeance“ bietet noch mehr Gehacktes, diesmal mit schrotenden, dissonanten Leads obendrauf. „God Of Darkness And Winter“ ist dafür ein echter Gewinner, als pure, unheilige, blastselige Black/Death-Allianz mit klagendem Gitarrensolo und kurzem Midtempo-Part im Mittelteil.
Spätestens bei dem zwingenden „Demoralizer“ ist man dann allerdings hinreichend warm gelaufen, um die - hin und wieder eingestreuten - Soli und durchaus vorhandenen Songstrukturen im HODschen Rumpel-Death-Schaffen so richtig wertschätzen zu können.
Der zackig-punkige „Harbinger Of Death“ groovt und erntet anschließend MORBID ANGEL-Style [zu seligen „Altars...“-Zeiten] die armen Seelen, bevor die titelgebende „Serpent Of The Nightmare Empire“ abschließend unter den Überlebenden wüten darf.

Aficionados der alten, schnörkellos-rumpeligen Death Metal-Schule mit einer Vorliebe für Black Metal-Würze und rohe, direkte Produktionen sollten bei HOD aufmerken und probehören.

Trackliste:
01. Victims
02. Ritual Of Vengeance
03. God Of Darkness And Winter
04. Nine Days
05. Demoralizer
06. Harbinger Of Death
07. Serpent Of The Nightmare Empire
Spielzeit: 00:36:47

Line-Up:
Beer Reebs - Vocals
Bjorn Haga - Guitar
Carl "Lord Necron" Snyder - Guitar
Derrik Rivers - Bass
Dennis Sanders - Drums
Dirk Konz [dkay]
10.10.2009 | 21:44
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