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Band: Hour Of Penance Homepage Hour Of Penance bei Facebook Metalnews nach 'Hour Of Penance' durchsuchenHour Of Penance
Album:Sedition
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Prosthetic Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:06.04.12
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"Die Stunde der Buße"

Die italienische Prügeltruppe HOUR OF PENANCE bedient uns mit „Sedition“ aber ordentlich. Ohne irgendwelche Umwege kommt man zur Sache und heizt dem metallischen Volk mal so richtig ein.

Das insgesamt fünfte Werk der Römer beschert uns einen neuen Sänger, da Vorgänger Francesco Paoli seinen festen Platz als Drummer bei FLESHGOD APOCALYPSE zum Hauptjob erklärt hat. Daher müssen Fans von HOUR OF PENANCE erst einmal mit diesem neuen Aspekt klarkommen. Paolo macht seine Sache ausgezeichnet, erhöht allerdings den ohnehin nicht immer geringen BEHEMOTH Faktor. Brutal Death Metal aus der Kategorie KRISIUN oder DEICIDE kann und muss ebenfalls als Anhaltspunkt für diese Form von Vertonung herhalten. „Sedition“ ist also denkbar schlecht geeignet, um in einer 70er Jahre Plattensiedlung, zwölfter Stock den Volume Regler der Anlage hoch zu fahren. Das könnte Konsequenzen in Sachen konformer Nachbarschaftspflege haben. Garantiert. Denn der Hochgeschwindigkeitsmodus ist bei HOUR OF PENANCE eigentlich dauerhaft eingestellt, so daß man eigentlich schon an Atemnot stirbt, weil sie einem gar keine Chance zum Luftholen geben. Keiner der Songs an sich hat jetzt Evergreen Standard, was bei dieser Art von Musik sicher auch nicht das A und O sein sollte. Hier regieren Hyperblasts, originelle Riffattacken und allerlei Finessen, die man sicherlich entdecken kann, wenn man sich mal etwa intensiver damit auseinander setzt. So liefert auch „Sedition“ wieder einen Klumpen ordentlich zusammen gekloppte und technisch außerordentlich respektable Nummern zusammen, die den Vorgängeralben eigentlich um Nichts nachstehen. Brutal Death Metal aus Italien also, mit der Keule produziert. Wuchtig knallt es aus den Boxen, weshalb man sich also um oben genannte Bauweise einiger Häuser durchaus Sorgen machen sollte. Prüft, ob die Statik eures Hauses ausreichen ist, bevor das Unheil „Sedition“ seinen Lauf nimmt.

Gut gemachter, solider Death Metal, der pünktlich zum Osterfest erscheint. Was für ein Timing für eine Band, die sich inhaltlich doch sehr vom Christentum distanziert. HOUR OF PENANCE haben das Schießpulver nicht neu erfunden, wissen aber, wie man es effektiv einsetzt.

Trackliste:
01.Transubstantiatio (Intro)
02. Enlightened Submission
03. Decimate The Ancestry Of The Only God
04. Fall Of The Servants
05. Ascension
06. The Cannibal Gods
07. Sedition Through Scorn
08. Deprave To Redeem
09. Blind Obedience
Spielzeit: 00:31:24

Line-Up:
Paolo Pieri Vocals, Guitars
Giulio Moschini Guitars
Simone Piras Drums
Silvano Leone Bass
Frank Wilkens [Fränky]
30.03.2012 | 12:26
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