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Band: Hour Of Penance Homepage Hour Of Penance bei Facebook Metalnews nach 'Hour Of Penance' durchsuchenHour Of Penance
Album:The Vile Conception
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Unique Leader
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:26.02.08
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"Keine Zeit für Buße!"

HOUR OF PENANCE aus Rom stehen seit Anbeginn ihres Schaffens für präzisen und brutalen Death Metal. Nun folgt nach den Vorgängern „Disturbance“ und „Pageantry For Martyrs“ die dritte Abrissbirne des Quartetts namens „The Vile Conception“.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Teil hat es ganz schön in sich! Während der knapp 36 Minuten wird geschrotet, was das Zeug hält, wobei das Ganze in den 16th Cellar Studios mit einer sehr fetten und transparenten Produktion versehen wurde. Einzig der Bass wurde – wie so oft bei Veröffentlichungen aus dieser Sparte – leider ein wenig in den Hintergrund gemischt, während der Bass Drum von Mauro ein bisschen arg viel Trigger verpasst wurde. Das sind aber alles nur klitzekleine Schönheitsfehlerchen, denn auf Song-Ebene sind HOUR OF PENANCE eine Macht. Dabei klingen sie alles andere als europäisch, sondern vielmehr nach US-amerikanischem Death Metal, sodass Bands wie HATE ETERNAL, CANNIBAL CORPSE, DEEDS OF FLESH und teilweise IMMOLATION ab und an durchscheinen. Die Italiener sorgen jedoch dafür, eben nicht einfach nur diese Bands zu kopieren, sondern sämtliche Komponenten zu technisch anspruchsvollen und rasend schnellen Liedern mit einer eigenen Identität zu verschmelzen, die als HOUR OF PENANCE zu erkennen sind. Nur ganz selten wird das Tempo reduziert, doch insbesondere diese Momente sowie die ausgezeichnet sitzenden Breaks stehen den Jungs aus der Ewigen Stadt ausgesprochen gut zu Gesicht. Saitenhexer Giulio vermag indessen mit unerwartet melodischen Ausflügen im Solo-Bereich zu glänzen beziehungsweise zu überraschen und Grunzer Francesco ist zwar nicht die Innovation in Person, aber trotzdem bietet er schlichtweg eine sehr ansprechende Leistung.

HOUR OF PENANCE liefern mit „The Vile Conception“ einen Silberling ab, der internationale Vergleiche nicht zu scheuen braucht. Wer auf schnellen, handwerklich überaus versierten und aggressiven Brutal Death Metal steht, wird am dritten Machwerk der Italiener jedenfalls nicht vorbeikommen! Wer den zu Recht abgefeierten Auftritt auf dem Death Feast Open Air 2007 verpasst hat, sollte sich die Jungs unbedingt auf der gemeinsamen Tour mit ORIGIN anschauen! Daumen hoch! Anspieltipps: „Misconception“, „Absence Of Truth“, „Conjuration Sworn“.

Trackliste:
01. Misconception
02. Liturgy Of Deceivers
03. Hideously Conceived
04. Drowned In The Abyss Of Ignorance
05. Absence Of Truth
06. Slavery In A Deaf Decay
07. The Holy Betrayal
08. From Hate To Suffering
09. Conjuration Sworn
10. Hierarchy Of The Fools
Spielzeit: 00:36:41

Line-Up:
Silvano Leone – Bass
Mauro Mercurio – Drums
Francesco Paoli – Vocals
Giulio Moschini – Guitar
Alexander Eitner [soulsatzero]
21.04.2008 | 18:36
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