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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Hybris - Heavy Machinery
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Cover von Hybris -- Heavy Machinery
Band: Hybris Homepage Hybris bei Facebook Metalnews nach 'Hybris' durchsuchenHybris
Album:Heavy Machinery
Genre:Thrash Metal
Label:Candlelight Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:27.09.13
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"Schweres Gerät"

Mit HYBRIS drängt eine weitere junge Thrash Metal-Band auf die Bühnen dieser Welt – diesmal aus der Englischen Hauptstadt. Die Londoner sind seit drei Jahren aktiv und konnten sich mittlerweile einen Vertrag mit dem traditionsreichen Label Candlelight Records sichern. Das ist auch gut so, denn so kommt die Metal-Gemeinde in den Genuss ihres ersten Albums, welchesden Titel „Heavy Machinery“ trägt.

Wie viele der heutigen, technisch versierten Thrash Metal-Bands, darunter etwa HEXEN, lassen sich auch HYBRIS ein bisschen Zeit, ehe sie zu Potte kommen. So gibt es mit „Uprising“ dann erstmal ein Instrumentalstück als Intro, in dem die Truppe ihr Uhrwerk-Riffing ausgiebig vorstellt. Ansonsten wird mit Songs wie „Shadowplay“ oder „Volcano“ anspruchsvoller Thrash Metal geboten, wie er heute eben üblich ist – dabei wird recht schnell deutlich, dass sich die Truppe mit ihren verschachtelten Riffs und komplizierten Abläufen ganz offensichtlich an mittelalten MEGADETH orientiert. Hin und wieder geht es auch mal etwas gradliniger zu, was denn verteufelt an die Iren GAMA BOMB erinnert. Das ist auch recht passend, erinnert HYBRIS-Shouter James Begley doch nicht selten an deren Frontmann Philly Byrne. Sonderlich originell ist das alles sicherlich nicht, aber man muss den Damen und Herren aus London allemal lassen, dass sie spielen können und wie gelungene Nummern wie „Foe Or Friend“ zeigen, kommen HYBRIS auch nicht selten mit wirklich schicken Riffs um die Ecke. Wie eingangs bereits angetönt haben die Engländer auch technisch einiges auf der Pfanne und brennen ins Songs wie „Insidous“ ein wahres Leadgitarren-Feuerwerk ab. Warum also nicht die volle Punktzahl? Weil HYBRIS ganz blöd zwischen den Stühlen sitzen: Sie sind so gut, dass man über ihr Debüt kaum etwas schlechtes sagen kann, aber sie sind auch zu gewöhnlich, um wirklich vom Hocker zu reißen. Das ist letztendlich ein Kompliment für die gesamte Szene: In der stetig wachsenden Thrash Metal-Bewegung ist derzeit derart viel Talent unterwegs, dass Präzision und technische Befähigung alleine einfach nicht mehr ausreichen, um an die Spitze zu kommen. Was die Engländer auf „Heavy Machinery“ abliefern, ist keineswegs verkehrt, aber Bands wie HAVOK, BONDED BY BLOOD oder WARBRINGER machen das Ganze schon seit einigen Jahren – da kann ein Album wie „Heavy Machinery“ schlicht keinen „Wow“-Effekt mehr erzielen. Dennoch ist die Platte allemal hörenswert und dürfte insbesondere für Fans anspruchsvolleren Thrash Metals interessant sein.

Auch in England ist die neue Thrash Metal-Welle nicht mehr ganz so jung und hat seit EVILE etliche gute Bands hervorgebracht. HYBRIS sind da keine Ausnahme, kommen allerdings zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt, an dem die Spitzenpositionen schon besetzt sind. Ihr Debüt „Heavy Machinery“ ist deshalb kein schlechtes Album und hat insbesondere für Fans der vertrackteren Momente von MEGADETH einiges zu bieten. Antesten wird empfohlen!

Trackliste:
01. Uprising
02. Hypertube
03. Shadowplay
04. Foe Or Friend
05. Collision
06. Insidious
07. Emperors
08. Volcano
09. Hubris
10. Cult Of Doom
Spielzeit: 00:46:12

Line-Up:
James Begley - Vocals
Achilles Hilmi - Guitar
Federica Gialanze - Guitar
Olivia Airey - Bass
Dimitris Xekalakis - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
22.09.2013 | 20:45
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