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Cover von Hypnosis -- The Synthetic Light Of Hope
Band: Hypnosis Homepage Hypnosis bei Facebook Metalnews nach 'Hypnosis' durchsuchenHypnosis
Album:The Synthetic Light Of Hope
Genre:Death Metal, Electro
Label:Dark Balance
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:09.10.09
CD kaufen:'Hypnosis - The Synthetic Light Of Hope' bei amazon.de kaufen
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"Ausbaufähig"

Ambitoniert sind sie, die Franzosen von HYPNOSIS. Seit 1993 krebst die Band gebeutelt von unzähligen Line Up-Wechseln [der harte Kern besteht aus Sänger/Gitarrist/Soundhexer Pierre und Gitarristin/Sängerin Cindy] durch den Underground und hat schon fünf Alben bei wechselnden Plattenfirmen [u.a. Black Lotus Records und Crash Music] veröffentlicht. Das Aktuelle, "The Synthetic Light Of Hope", erfährt jetzt seine weltweite Veröffentlichung über Dark Balance, während das Teil im Heimatland der Band schon letztes Jahr erhältlich war.

Leider wäre es für die Welt kein großer Verlust gewesen, wenn "The Synthetic Light Of Hope" weiterhin nur in Frankreich erhältlich geblieben wäre. HYPNOSIS bemühen sich zwar massivst um Abwechslung und bauen in ihren eher klassischen Death Metal amerikanischer Prägung zahlreiche genrefremde Elemente [meist elektronischer Natur] ein. Da gibt es Trance-Querverweise, Gothic-Keyboards, Frauengesang und zum Abschmecken auch eine große Prise Thrash Metal. Klingt würzig, aber leider gelingt der Band der Spagat zwischen den Welten nicht perfekt. Die Elektronik wirkt etwas betagter, die Produktion ist eher schlapp und auch das Songwriting wäre stellenweise optimierungsbedürftig. Manchmal blitzen Momente auf, bei denen HYPNOSIS fast alles richtig machen [Der Titeltrack oder "An Ordinary Day"], aber die reichen leider nicht aus, um "The Synthetic Light Of Hope" zu einem empfehlenswerten Album zu machen. So löblich das Streben nach Originalität auch ist: HYPNOSIS müssen noch das richtige Rezept finden. Vielleicht würde eine größere Plattenfirma im Rücken [und ein dementsprechend ordentliches Budget] und ein stabiles Line-Up schon Wunder wirken, aber Beides war HYPNOSIS ja bisher noch nicht vergönnt.

Trotz aller Sympathie muss man sagen, dass bei HYPNOSIS noch einiges im Argen liegt. Wie man eine ähnliche Mixtur packender und besser fabriziert, haben ihre Landsmänner von NO RETURN mit ihren Alben "Self Mutilation" und "Machinery" gezeigt.

Trackliste:
01. Blood Tears
02. The Day We Failed
03. Into Trouble Waters
04. The Synthetic Light Of Hope
05. Wasted Land
06. An Ordinary Day
07. My Deepest Solitude
08. Dead Is The Sun
09. [Kill Me] When I Dream
Spielzeit: 00:40:48

Line-Up:
Pierre Bouthemy - Vocals, Guitar, Programming
Cindy Goloubkoff - Guitar, Vocals
Patrice Abila - Bass
Michael Siegl [nnnon]
04.10.2009 | 15:04
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