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Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
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Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
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"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
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Thrash Metal
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De Vermis Mysteriis
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Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Schwach und auf Nummer sicher" | ||||||||||||||||||
| ICED EARTH waren schon immer eine, auch von mir, sehr gern gehörte Band, die auch mal ihre schwächeren Phasen hatte, so wie die letzten zwei Releases auf Albenlänge. Aber selbst diese haben genug Hörstoff geboten, die den Hörer eine lange Zeit zu beschäftigen wussten. Sie konnten genau so gut schöngehört werden, so dass man nach einer Weile behauptete, dass es dennoch ordentliche Songs sind/waren. Diese Kritik scheint auch bei Jon Schaffer angekommen zu sein und liefert nun "Dystopia" ab, zusammen mit dem neuen Sänger Stu Block, welcher keine schlechte Wahl sein kann [da er bei INTO ETERNITY bisher großes geleistet hat]. Schon sehr schnell stellt der geneigte Hörer fest, dass die neue Songs versuchen sollen, an das alte Material anzuschließen, ohne den "armen" Hörer dabei zu überfordern. In erster Linie bekommen wir haufenweise durchschnittlicher, hörbarer Songs, die aber deutlich vom Qualitätsstandard der älteren Platten abweichen. Das Riffing ist größtenteils relativ simpel geraten, genau so wie die Songaufbauten an sich. Macht der Titeltrack noch Spaß, so stellt sich schon sehr früh Langeweile ein, mangels einem gewissen Maß Furiosität und fehlender Songs, die einen wirklich packen. Das Ärgerlichste an diesem Album ist jedoch, dass Stu Block viel zu wenig Freiraum geboten wird. Klar, er beherrscht anscheinend Heavy und Power-Metal Gesang gleichermaßen sehr gut. Verglichen mit seinen abwechslungsreichen Leistungen auf INTO ETERNITY merkt man aber deutlich, dass er wohl gezwungen worden ist, wie ein Matt Barlow zu klingen. Wäre sein ganzes Potential genutzt worden, hätte er dem Sound eine frische Brise verpassen und so wohl einige unspektakuläre Momene gut kaschieren können. Mal ehrlich, wie lange ist es her, dass ICED EARTH den Hörer mal mit neuen Einflüssen überrascht haben? Eben. Hätten sie die "Drohung", ein düsteres und hartes Album abzuliefern, verbunden mit raueren Gesangsarten, die Block zweifelsohne super beherrscht, wahr gemacht, hätte man selbst bei diesen Tracks einiges mehr reißen können. So wirkt "Dystopia" wie eine reine Anbiederung an sich selbst; einer Band, die angeblich niemandem mehr etwas zu beweisen und es auch nicht mehr vor hat. Einige Hörduchgänge später steht fest, dass ICED EARTH mit "Dystopia" wohl ihr eingängigstes Werk geschaffen haben, was in dem Fall leider nicht positiv gesehen werden kann. Der Anspruch wurde deutlich zurückgeschraubt und wird den, wie gewohnt, großspurigen Ankündigungen zu kaum einem Zeitpunkt gerecht. Das nächste Mal sollte dem grandiosen Stu Block sehr viel mehr Freiraum geboten werden und Schaffer an packenden Songs mit Seele arbeiten. Dieses Album ist nur für ICED EARTH-Fanatiker von Interesse. Für mich ist es eine große Enttäuschung. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 4.4 / 7 Punkten
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Kommentar von: Ralf
Wertung: 2/7 | 05.11.2011 -- 16:05
Kommentar von: Saschisch
Wertung: 3/7 | 24.10.2011 -- 15:49
"Ganz ehrlich, so wer hat Nulldunst von einer Band"
Nette Mutmaßung, trifft aber leider nicht zu, ICEAD EARTH gehörten viele Jahre zu meinen Lieblingsbands.
"dann so beiläufig behaupten sie haben die Band auch als mal gerne gehört"
Behaupte ich genau so wenig. Ich verfolge die Band seit "Something Wicked This Way Come", also 98.
Ich denke, meine 3/7 ist jetzt nochmals ein wenig verständlicher rübergekommen...
Kommentar von: LaLa
Wertung: 6.5/7 | 23.10.2011 -- 08:01
Und es ist definitiv das beste was Iced Earth nach der Horror Show abgeliefert haben.
Kommentar von: Tobi
Wertung: 6.5/7 | 19.10.2011 -- 19:47
Kommentar von: derp
Wertung: 7/7 | 17.10.2011 -- 18:40
Kommentar von: F
Wertung: 5.5/7 | 13.10.2011 -- 15:00
Kommentar von: Daniel
Wertung: 0.5/7 | 07.10.2011 -- 11:27
Wenn ich eine Iced Earth Scheibe kauf, möchte ich Iced Earth hören. Und wenn sich die Platte so anhört wie die 20 davor, ist das für mich okay.








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