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Album:Something Wicked Part 2: The Crucible Of Men
Genre:Hard Rock, Heavy Metal, Power Metal
Label:SPV
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:05.09.08
CD kaufen:'Iced Earth - Something Wicked Part 2: The Crucible Of Men' bei amazon.de kaufen
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"B-Sides-Sammlung?"

Und endlich ist er da: Der lang erwartete zweite Teil der "Something Wicked-Saga" von ICED EARTH [aka Jon Schaffer]. Nach dem für diese Band eher schwachen ersten Teil und einem Besetzungswechsel am Mikrophon, Owens raus, Barlow wieder rein, sind die Erwartungen doch recht hoch. Immerhin hat Matt Barlow fast alle Klassiker der Band eingesungen. An dieses neue ICED EARTH-Kapitel geht man aber vielleicht doch lieber ganz erwartungsfrei heran.

Auf der neuen CD, die den Titel "The Crucible Of Men" trägt, befinden sich 15 Tracks die sich, wie auf dem Vorgänger, in richtige Songs und kurze Zwischenstücke einteilen. Bei manchen Stücken ist komischerweise nicht ganz klar, ob sie jetzt ein kurzer Song, ein Intro oder was auch immer sein sollen ["Minions Of The Watch" und "The Revealing" beispielsweise]. Das ist aber noch das geringste Problem des Albums. Nach einem klischeebeladenen Kirchen-Intro mit lateinischem Text folgt das dünne Riffchen von "Behold The Wicked Child". Eigentlich ein repräsentativer Einstieg. So einen Opener wie "Angels Holocaust" oder "Burning Times" gibt's wohl nicht mehr. Aber, wie gesagt, repräsentativ, denn es geht im Midtempo und mit öden Riffs praktisch das ganze Album über weiter. Lediglich eine Hand voll "Highlights" lassen sich ausmachen: "I Walk Alone" ist eigentlich der einzige richtig brauchbare Song des Albums, der aber gegen die früheren Werke der Band auch keine Chance hat. Einige Songs können zumindest eine gute Gesangslinie aufweisen oder in dem einen oder anderen Riff die alten ICED EARTH erahnen lassen, aber auf einer Stunde Spielzeit ist das zu wenig. Viele Fans haben sicher auf Matt Barlow gesetzt, dass er dieses Album noch retten wird. Leider muss man aber feststellen, dass Barlow zwar nach wie vor eine sehr charismatische und tolle Stimme hat, diese entfaltet er aber auf "The Crucible Of Men" nie so wie etwa auf "The Dark Saga". Hinzu kommt, dass Tim "Ripper" Owens leider ganz einfach der bessere Sänger war, aber das ist eine andere Geschichte. Zum Ende des Album heben dann die beiden Songs "Divide Devour" [BLIND GUARDIAN-Rip Off] und "Come What May" das Niveau etwas an, aber zur Rettung dieses Album reicht das niemals.

So bleibt als Bilanz ein Album, das zwar keinen Komplettausfall beinhaltet, aber dafür fast eine Stunde höchstens mittelmäßigen Metal/Rock. 2-3 halbwegs brauchbare Songs können da leider nicht mehr viel retten. Vielleicht wäre es am besten gewesen, die brauchbaren Songs der beiden "Something Wicked"-Teile zu einem Album zusammenzufügen. Aber so wird dem Hörer einfach übermässig viel Füllmaterial zugemutet. Von ICED EARTH erwartet man einfach mehr. Da 3,5 Punkte der Durchschnitt wären und einzelne Teile des Albums doch ganz brauchbar sind gibt es gerade so 4 Punkte.

Trackliste:
01. In Sacred Flames
02. Behold The Wicked Child
03. Minions Of The Watch
04. The Revealing
05. A Gift Or A Curse?
06. Crown Of The Fallen
07. The Dimension Gauntlet
08. I Walk Alone
09. Harbinger Of Fate
10. Crucify The King
11. Sacrificial Kingdoms
12. Something Wicked [Part 3]
13. Divide Devour
14. Come What May
15. Epilogue
Spielzeit: 00:59:15

Line-Up:
Jon Schaffer - Gitarren, Bass, Keyboards, Gesang
Matthew Barlow - Gesang
Brent Smedley - Schlagzeug
Troy Seele - Gitarre [Soli]
Dennis Hayes - Bass
Jim Morris - Gitarre, Hintergrundgesang
Howard Helm - Hintergrundgesang
Todd Plant - Hintergrundgesang
Jason "Black Bart" Blackerby - Hintergrundgesang
Steve Rogowksi - Cello
Nicolas Freund [Nicki]
22.09.2008 | 12:32
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