.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Flotsam And Jetsam - Ugly Noise

Flotsam And Jetsam
Ugly Noise


Hard Rock, Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"Mut zur Hässlichkeit"
CD Review: Devilment - The Great And Secret Show

Devilment
The Great And Secret Show


Dark Metal, Gothic Metal
5 von 7 Punkten
"Neues aus dem Horrorladen Filth"
CD Review: Running Wild - Resilient

Running Wild
Resilient


Hard Rock, Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Tatsächlich wieder da"
CD Review: Black Tide - Post Mortem

Black Tide
Post Mortem


Heavy Metal, Modern Metal
4.5 von 7 Punkten
"Moderne Perle - ganz glatt geschliffen"
CD Review: Wizard - Fallen Kings

Wizard
Fallen Kings


Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"Zurück in der Königsklasse"
CD Review: Evanescence - Synthesis

Evanescence
Synthesis


Ambient, Atmospheric Rock
5.5 von 7 Punkten
"Alte Songs in neuen Kleidern?"
CD Review: Emil Bulls - Kill Your Demons

Emil Bulls
Kill Your Demons


Alternative, Modern Metal
5 von 7 Punkten
"Den Dämonen an den Kragen"
CD Review: National Suicide - Massacre Elite

National Suicide
Massacre Elite


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Neues von der Schnetzel-Elite"
CD Review: Cripper - Follow Me: Kill!

Cripper
Follow Me: Kill!


Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Mir nach, ich folge euch!"
CD Review: Ram - Rod

Ram
Rod


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Ramrod, der Zerstäuber"
Cover von Ilid -- The Shadow Over Arkham
Band: Ilid Homepage  Metalnews nach 'Ilid' durchsuchenIlid
Album:The Shadow Over Arkham
Genre:Gothic Metal, Heavy Metal
Label:UKDevision Records
Bewertung:0.5 von 7
Releasedatum:02.04.07
Share:

"Richtung: Mainstream"

“The Shadow Over Arkham”! Da hat sich voll jemand zu viel Lovecraft während dem Songwriting reingezogen. Was dennoch etwas verwunderlich ist, dass bei solch einem Titel die Songs von Liebe und die Kraft von Emotionen handeln. Die Rede ist hier von der neuen EP von ILID aus Italien. Eigentlich kennt niemand diese Band, aber wenn man sich den Silberling mal anhört, dann ertönt viel Bekanntes...

Als Erstes fallen die möchtegern-Gothic-Riffs auf, die allesamt gehörig bei den Landsmännern LACUNA COIL abgekupfert wurden. Zudem erinnert der oft schräge Gesang von Sängerin Nastascia sehr an KIM WILDE, was dann nach einer ziemlich eigenartigen Mischung klingt. Die Gitarren auf der EP haben keinerlei Biss inne und wurden sehr soft produziert - zielt da etwa wer auf größeres Publikum ab? Freunde der Pop-Musik könnten mit der Sängerin viel Anfangen, denn sie versprüht mit ihrer Stimme ein gewisses 80er Jahre-Flair. Aber es passt trotzdem einfach alles nicht zusammen. Die Begleitband ist zwar relativ akzeptabel, dennoch ziehen die schlechten Songs und der miserable Gesang diesen Eindruck kräftig nach unten.

Man merkt hier eindeutig, dass das Metal-Publikum der Band nicht gut genug ist, so dass man einige Pop-Elemente einbaut und auf den Mainstream hofft. So etwas schlechtes, uneigenständiges muss erst noch einmal erschaffen werden – Tiefstnote!

Trackliste:
01. Envenomation
02. Sacred
03. The Grief
04. Encore


Bastian Diez [DarkApostle]
27.04.2007 | 15:19
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin