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News zu Illdisposed
Interviews mit Illdisposed
Reviews von Illdisposed
Illdisposed
There Is Light [But It's Not For Me]
Death Metal, Death/Thrash Metal, Electro
5 von 7 Punkten
"Ups, sie haben's schon wieder getan...!"
Illdisposed
The Prestige
Death Metal
5 von 7 Punkten
"Yeah, zurück zu den Wurzeln!... warum eigentlich?"
Illdisposed
1-800 Vindication
Melodic Death Metal
6 von 7 Punkten
"Illdisposed - neben Hatesphere DIE vorzeige Krawall-Formation aus Dänischen ... [mehr]"
Live-Berichte über Illdisposed
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Blood Drive
Alternative, Hard Rock, Pop, Rock, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Alternativer Stonermetalpop für alle"
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"Die Rückkehr des Big Macs" | ||||||||||||||||||
| Nach den doch arg durchschnittlichen „The Prestige“ und „To Those Who Walk Behind Us“ scheinen ILLDISPOSED einen zweiten Frühling zu erleben. Nur knapp ein Jahr nach der Wiedergutmachung in Form von „There Is Light [But it’s Not for Me]“ wird auch auch schon der Nachfolger hinterhergeschoben. Wenig hingegen dürfte dabei ins Gewicht fallen, dass wiedermal ein Neuer die zweite Gitarre bedient, denn das Songwriting-Duo Batten/Summer behält weiterhin die Zügel fest in der Hand. Irgendwie waren ILLDISPOSED für mich immer wie der Big Mac des Metals. Wahrlich nichts für Leute, die großen Wert auf erlesene Zutaten legen, irgendwie relativ innovationslos und trotzdem in so manch sündigem Moment einfach genau das was man braucht. Um auf den Boden der Musik zurückzukehren, soll heißen: Eingängige Riffs, BOLT THROWER-stupide Double Bass und ein Frontmann, der den Spitznahmen „Subwoofer“ vollkommen zu Recht trägt. Die Songs bedienen sich scheinbar immer der gleichen Formel, doch spätestens bei den mächtigen Grooves im Halftime-Beat muss man feststellen, diese funktioniert nach wie vor prächtig. Dabei glaubt man zwar bei dem einen oder anderen Riff eine Hommage der Band an sich selbst zu erkennen, aber auch Leute, die alle Alben der Jungs im Schrank stehen haben, werden mit „Sense The Darkness“ ihre helle Freude haben. War „The Prestige“ nämlich noch unnötig reduziert und „To Those...“ mit ständiger Handbremse unterwegs, bedient man sich hier wieder dem vollen – zugegeben überschaubaren – Spektrum. Seien es die melodischen Leads bei „Time To Dominate“, eine fast schon rotzige Punk-Attitüde [„She‘s Undressed“] oder einfach mal die komplette Zerstörung [„We Do This Alone“], all das kennt man schon von den fünf dänischen Charmebolzen und trotzdem wirken sie damit auf diesem Album so agil wie schon lange nicht mehr. Dass die Produktion eines Tue Madsen dem um nichts nachsteht, versteht sich an dieser Stelle bitte von selbst. Falls es noch wer ganz genau wissen will, elektronische Spielereien gibt es diesmal keine. Mehr als schmückendes Beiwerk waren diese aber sowieso noch nie. Um meinen Vergleich anfangs nochmal aufzugreifen: Nein, ich könnte nicht jeden Tag Fastfood essen und trotzdem ist mir diese Band so ungeheuer sympathisch, weil sie sich nicht als etwas verkauft, was sie nicht ist und auch keinen Innovationspreis abräumen will, sondern einem in regelmäßigen Abständen genau das gibt, was man halt manchmal so braucht. Eine geballte Stunde massiven Metal. | ||||||||||||||||||
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Kommentare






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