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Cover von Immolation -- Harnessing Ruin
Band:  Metalnews nach 'Immolation' durchsuchenImmolation
Album:Harnessing Ruin
Genre:Death Metal
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:17.02.05
CD kaufen:'Immolation - Harnessing Ruin' bei amazon.de kaufen
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Lange mussten wir darauf warten, fast drei Jahre lang, doch endlich ist es da: „Harnessing Ruin“, das sechste Werk der New Yorker Death Metal Combo IMMOLATION. Wer hier jetzt vielleicht etwas innovatives erwartete oder erhofft hat, muss leider enttäuscht werden.
Die Amis bleiben ihre Linie treu und spielen weiterhin ihren völlig eigenständigen Stil. Das bedeutet im Klartext: Ein Wechselspiel aus schnellem, teilweise misstönendem Death-Metal-Riffing und schweren, schleppenden Parts. Dazu einige bedrohliche, tiefschwarze Melodien und kranke, abgedrehte Soli. Die Drums, die mittlerweile von Steve Shalaty bedient werden, unterstützen das Gitarrenspiel sehr passend, klingen dabei häufig selbst sehr bedrohlich, ohne aber eigene Akzente zu setzen. Die Growls von Ross Dolan sind wie gewohnt finster, vielleicht sogar eine Spur finsterer als zuvor, aber ganz sicher aggressiver und bedrohlicher, besonders seine geflüsterten Parts. Auch die Lyrics befassen sich weiterhin mit demselben Thema, es geht wie gehabt um Religion und Christentum, was beides darin aber nicht allzu gut wegkommt.

Das bedeutet aber keinesfalls, dass sich die Band selbst kopiert -ganz im Gegenteil IMMOLATION entwickeln immer mehr ihren Stil weiter. Dasselbe gilt für den Sound, der sich auch zum Vorgänger etwas verändert hat, aber dennoch für die Band mittlerweile typisch ist. Die Rohe und Dumpfe Produktion verleiht “Harnessing Ruin” eine düstere Endzeit-Atmosphäre, lässt aber im Gegenzug auch einige Feinheiten schnell untergehen, so dass diese nur bei genauem Hinhören und angemessener Lautstärke (LAUT!) zu Geltung kommen.

Leider fehlt nicht nur dem Album, sondern auch einigen Songs der rote Faden, so dass vieles chaotisch wirkt. Trotz guter Ansätze in vielen Songs verliert sich das Quartett dann irgendwo –es werden zu viele belanglose Mittelklasse Teile in die Songs eingebaut. Richtige Kracher gibt es natürlich auch auf diesem Album, doch sind es mit „Swarm Of Terror“, My Own Enemy“ und dem mächtigen „At Mourning Twilight“ leider nur drei, was für eine Band dieser Klasse einfach zu wenig ist. So ergibt es leider nur eine nett gemachte Death Metal Scheibe, die ihren Vorgängern nicht das Wasser reichen kann.

Trackliste:
01. Swarm Of Terror
02. Our Savoir Sleeps
03. Challenge The Storm
04. Harnessing Ruin
05. Dead To Me
06. Son Of Iniquity
07. My Own Enemy
08. Crown The Liar
09. At Mourning's Twilight


Thomas Brandt [Ganesh]
01.03.2005 | 17:46
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