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Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
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"Gewandelt"
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Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
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Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
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"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
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Thrash Metal
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"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
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Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Musikalisches Spieleparadies" | ||||||||||||||||||
| Viel diskutiert, von den einen für ihren Mut und ihre Innovationsfreude bejubelt, von den anderen missverstanden und aus der Genre-Heimat verbannt – IN FLAMES stehen mit ihrem neuen Werk "Sounds Of A Playground Fading“, wie bereits mit dem Vorgänger „A Sense Of Purpose“, mal wieder zwischen den Fronten. Aber das Hartnäckigkeit und ein offenes Ohr für neue Trends am Ende zu einem gelungenen Gesamtwerk führen und Musikerkollegen als Vorbild Parade stehen können, dürfte der 13-Track-Riese ein für alle mal bewiesen haben. Der Titelsong - Namenspate für das Album - bietet bereits einen fließenden Übergang zu den neu angeschlagenen Tönen, wie wir sie bereits von "A Sense Of Purpose" kennen, was sich in dem darauf folgenden „Deliver US“ weiter fortsetzt und die moderne Weiterentwicklung der Kombo wohl am besten repräsentiert. Aber man sollte nicht meinen, IN FLAMES hätten einen vollkommen fremdartigen Kurs eingeschlagen und ihre Wurzeln als Relikt der Vergangenheit abgelegt – mit Tracks wie dem hymnenartigen "Where The Dead Ships Dwell" oder dem packenden „The Puzzle“ legen sich die Schweden richtig ins Zeug und sorgen für erhöhte Körperfunktionen auf allen Ebenen. Fast schon ein wenig irritierend kommt dann „The Attic“ daher, eine Nummer, die ruhige und düstere Töne anschlägt und eine gewisse besinnliche Grundstimmung einleitet. Doch mit Wiederaufnahme des Tempos in den folgenden Stücken bis hin zur außergewöhnlichen Komposition "Jester's Door" - gekrönt von einem leicht bizarr anmutenden Akkordeon Einsatzes – gelingt es der Band nicht nur einmal den Hörer zum gezielten Aufhorchen zu bewegen und abwechslungsreiche Einschnitte in der Album Struktur zu streuen. „A New Dawn“ schließt mit Streichern und ergreifenden Melodien an diesen Trend an, wird dann aber von dem – wie sag ich es – fast fröhlich klingenden Schlusstrack „Liberation“ abgelöst und lässt keinen Zweifel mehr daran offen, dass die Band auf dem Weg zu neuen Ufern ist. Ob sie dort bereits angekommen ist, oder ob sich die Reise in noch abgelegenere Höhen und Tiefen begeben wird, das kann zu diesem Zeitpunkt die Schweden-Kombo nur selbst beantworten und lässt somit gespannt auf de Weiterentwicklung der Truppe blicken. Fassen wir zusammen: DAS hätte wohl niemand erwartet – aber genau darum ist es auch so spannend, sich dem neuen Silberling von IM FLAMES mit voller Aufmerksamkeit zu widmen und sich dem Experiment zu öffnen: Kann ich, ob nun eingesessener IN FLAMES Freund, oder Neuling mit jungfreulichem Gehörgang, mit dieser experimentellen Zusammenstellung von melodiösen, groovenden, rockenden, melancholisch bis hyperaktiven Songs etwas anfangen? Ich persönliche sage: definitiv eine anregende Erfahrung und ein erfrischend anderes Hörerlebnis. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 4.9 / 7 Punkten
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Kommentar von: Ookami
Wertung: 5/7 | 21.10.2011 -- 23:15
Aber ich finde das Album als IF Jüngling (Kenne die band schon relativ lange, habe mich aber nie mit ihr richtig auseinandergesetzt) nicht schlecht.
Was möchte man bitte erwarten? Eine Platte mit 12 titeln, die nur so von unterschiedlichen genialen Liedern rocken?
Wer selbst Musik macht weis, dass das nahezu unmöglich ist.
Ein normaler Song besteht nunmal aus Strophen, Refrains und Breaks. Was solls da mehr geben?
Ich finds nicht schlecht, aber es geht besser.
Hoffe die Jungs machen weiter gute Musik.
Mausern sich langsam zu einer meiner Top Bands
Kommentar von: saschisch
Wertung: 6.5/7 | 19.07.2011 -- 15:56
Kommentar von: Dean
Wertung: 2/7 | 29.06.2011 -- 08:29
Kommentar von: MM1
Wertung: 3.5/7 | 21.06.2011 -- 12:45
Kommentar von: Dread
Wertung: 5.5/7 | 20.06.2011 -- 19:34
Sollte man aber auf jeden Fall ne Chance geben.
Wird aber nicht jedem schmecken ;)
Kommentar von: alex
Wertung: 6/7 | 20.06.2011 -- 13:55
Kommentar von: Stainlay
Wertung: 6/7 | 19.06.2011 -- 17:15
Finde es typisch IF.
Kommentar von: ekmu
Wertung: 6/7 | 17.06.2011 -- 22:01
Kommentar von: jesterhead
Wertung: 2/7 | 17.06.2011 -- 18:12
schade :(
Kommentar von: Kutzi
Wertung: 6.5/7 | 17.06.2011 -- 17:45
Wenn man sich darauf einlässt und nicht von Anfang an ablehnt wird man definitiv seinen Spaß mit diesem Album haben.
Weiter so!!!
Kommentar von: Blex
Wertung: 6.5/7 | 17.06.2011 -- 17:33
Ich weiß nur nicht, wieso alle auf diesem ach so ungewöhnlichen Akkordeon rumreiten. Finde das passt perfekt in den Song rein.
Kommentar von: ...
Wertung: 3/7 | 17.06.2011 -- 12:48
die strucktur war bei allen songs gleich, jedesmal halbwegs interessante strophen, ein (zu)zuckersüßer klar refrain und eien bridge die dem lied eine "erholungsphase" verschafft.
lg








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