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Cover von Inquisition -- Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith
Band: Inquisition bei Facebook Metalnews nach 'Inquisition' durchsuchenInquisition
Album:Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith
Genre:Black Metal
Label:Season Of Mist
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:26.08.16
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"Vom Untergrund zum Höhepunkt"

"Ach herrje!", hört man schon die Untergrund-Black Metaller wehmütig schreien. Diese haben soeben realisiert, dass ihre Lieblings-Underground Black Metal Kombo diesen mit ihrem neuen Album verlassen haben und sich in neue Sphären hinaufschwingen. In Sphären, die INQUISITION schon längst hätten erreicht haben sollen.

Wie alle Vorgängeralben etwas sperrig betitelt, ist "Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith" ein Augen- und Ohrenöffner, der wohl viele, die bis dato lediglich mit dem Black Metal geliebäugelt haben, in ihren Bann ziehen wird.
13 Songs sind auf der Veröffentlichung zu finden, zieht man Intro / Outro und Coda ab, bleiben nach wie vor zehn Songs übrig, die den klassischen Black Metal neu definieren könnten.
Die offensichtlichste Neuerung zu den Vorgängern ist die Tatsache, dass Dagon seine Stimmlage vom typischen BM-Gekreische in eine tiefer gelegene Lage des Grunz/Flüster/Droh-Gesangs umgemodelt hat. Dies mag den ersten Höreindruck vielleicht etwas trüben, da man INQUISTION halt mit dem Gekreische in Verbindung brachte. Dass Dagon hier seine Tonlage geändert und der allgemein bedrohlichen Stimmung auf "Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith" angepasst hat (Ich freue mich hier übrigens für jede/n Redakteur/in, die eine bestimmte Zeichenzahl abliefern muss ... die ist mit dem Titel schnell erreicht), ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung: hinab, hinab in die Untiefen der klirrend kalten Hölle, bewohnt von Monstern und Dämonen.
Die Atmosphäre stimmt von ersten Moment an und breitet sich in der knappen Stunde Spielzeit immer weiter aus. Bereits die erste Hälfte des Albums macht ordentlich Druck, aber spätestens ab der zweiten Hälfte und dem Track "Through The Divine Spirite of Satan A Glorious Universe Is Known" brechen alle Dämme und INQUISTION entfalten ihr gesamtes Potential.

Wenn Tribulation die Richtung ist, die Watain nach "The Wild Hunt" einschlagen hätten sollen, wären Tribulation dem kleinen Erik nicht zuvor gekommen, ist INQUISITION die Richtung, die Watain eigentlich nach "Lawless Darkness" hätten einschlagen sollen. Grandios.

Trackliste:
01. Intro: The Force Before Darkness
02. From Chaos They Came
03. Wings of Anu
04. Vortex from the Celestial Flying Throne of Storms
05. A Black Aeon Shall Cleanse
06. The Flames of Infinite Blackness Before Creation
07. Mystical Blood
08. Through the Divine Spirit of Satan a Glorious Universe Is Known
09. Bloodshed Across the Empyrean Altar Beyond the Celestial Zenith
10. Power from the Center of the Cosmic Black Spiral
11. A Magnificent Crypt of Stars
12. Outro: The Invocation of the Absolute, the All, the Satan
13. Coda: Hymn to the Cosmic Zenith
Spielzeit: 00:56:32

Line-Up:
Dagon: Guitars, Vocals, Bass
Incubus: Drums
Susanne Fuhs [Suzy]
29.08.2016 | 15:50
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