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Band: Insomnium Homepage Insomnium bei Facebook Metalnews nach 'Insomnium' durchsuchenInsomnium
Album:Across The Dark
Genre:Melodic Death Metal
Label:Candlelight Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:25.09.09
CD kaufen:'Insomnium - Across The Dark' bei amazon.de kaufen
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"Schwermut - der Film"

INSOMNIUM mit Album Nummer vier – pünktlich zum rauen Herbst. Schließen wir uns also ein, denken uns Schneegestöber herbei und harren der Seelenstürme, die da unweigerlich kommen werden.

Wie nicht anders erwartet beginnt bereits der Doppelschlag „Equivalence“ und „Down With The Sun“ mit den ganz großen Gefühlen. Die Melodien regieren und werden ausgereizt, bis man es beinahe nicht mehr aushalten kann. Guter Stoff, doch jetzt könnte mal so langsam der Hammer ausgepackt werden. Denkste: In der nächsten Nummer regieren Streicher und klarer Gesang. „The Harrowing Years“ ist ein dreister AMORPHIS-Klau. Ich schätze, die Jungs haben in ihrem Leben keine Platte öfter gehört als „Elegy“. Der Schmalzrefrain geht trotzdem oder gerade deshalb gar nicht.
Aber lassen wir das Gemeckere, denn mit „Against The Stream“ folgt das Highlight auf „Across The Dark“ – eine Nerven zerfetzende Uptempo-Nummer mit schönem Heavy-Metal-Riff – das lockert das Spiel auf der Seelen-Klaviatur etwas auf, auch wenn die Vocals aufgrund der extremen Dopplung etwas künstlich klingen. Was aber jetzt schon auffällt, ist die gewachsene Eigenständigkeit der Finnen. Gekoppelt mit dem pausenlosen Appell an die eigene Emotionalität, ist das hier der perfekte Soundtrack zu „Schwermut – der Film“. Dazu passt das PARADISE LOST-artige [wir reden hier selbstverständlich von den alten PARADISE LOST] „Lay Of The Autumn“.

Die perfekte Platte für eine raue Nacht mit einer Flasche Met an der rauen See.

Trackliste:
01. Equivalence
02. Down With The Sun
03. Where The Last Wave Broke
04. The Harrowing Years
05. Against The Stream
06. Lay Of The Autumn
07. Into The Woods
08. Weighted Down With Sorrow
Spielzeit: 00:45:40

Line-Up:
Jules Näveri – Vocals
Niilo Sevänen – Vocals, Bass
Ville Friman – Guitar
Ville Vänni - Guitar
Aleksi Munter - Keyboards
Marcus Hirvonen - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
07.10.2009 | 23:42
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