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Album:The Incurable Tragedy
Genre:Melodic Death Metal, Power Metal, Prog-Metal
Label:Century Media
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:22.08.08
CD kaufen:'Into Eternity - The Incurable Tragedy' bei amazon.de kaufen
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"Weiterentwicklung mit kleiner Soundschwäche"

Wer INTO ETERNITY aus Kanada kennt, der weiß, dass es hier niemals leicht wird, die Band einem bestimmten Stil zuzuordnen, kredenzen sie doch seit jeher ihre vertrackte Mischung aus melodischem Death Metal, progressivem Power Metal, thrashigem Speed Metal und haben immer wieder Zeit für kleine Emotionsausbrüche und Schnulztiraden. Mit ihrem mittlerweile fünften Longplayer, „The Incurable Tragedy“, meldet sich der Fünfer aus dem hohen Norden nun zurück, und das abdriftender denn je.

Mit „The Incurable Tragedy“ ist den Jungs zweifelsohne eine weitere Überraschung gelungen, denn man hält nicht nur an der – zu Beginn meist anstrengenden, später aber immer eingängigeren – Mischung fest, sondern legt in einigen Belangen noch eine Schippe drauf. Gleich hier sei erwähnt, dass Fans von DREAM THEATER, SCAR SYMMETRY, ABORTED oder auch CHILDREN OF BODOM, die ab und zu gern über ihren Tellerrand hinausblicken, ruhig ein Ohr riskieren sollten. INTO ETERNITY mischen abermals die spielerische Komplexität mit ausdrucksstarken Gesangsstil-Wechseln, springen munter zwischen abstrakt progressiv und harmonisch melodisch hin und her, singen, kreischen, grunzen bis die Schwarte kracht und schnulzen sich mit so manchem Song in die Herzen ihrer Hörer. Wer die Vorgäneralben mochte, wird zwar einen kleinen Probeanlauf benötigen, sich jedoch nach ein paar Durchgängen auch mit „The Incurable Tragedy“ herrlich wohl fühlen. Ein paar Durchläufe dürften in diesem Fall nicht zu viel verlangt sein, denn der Zwölftracker bringt es gerade einmal auf knappe 39 Minuten.
Insgesamt muss man leider sagen, dass man immer noch ein wenig an einem differenzierteren Sound hätte arbeiten können, denn diese Mischung verlangt nach Klarheit. Schlecht ist der Sound allgemein nicht, aber der Feinschliff fehlt.

Ansonsten ist „The Incurable Tragedy“ sicherlich ein Album, welches als Ganzes und am Stück immer im Player willkommen ist, wenn man einfach mal etwas anderes braucht als die täglichen Genregrenzen. Auf jeden Fall sind INTO ETERNITY in Sachen Songwriting, Idee und Umsetzung eine Band, die ihr ganz eigenes kleines Universum geschaffen hat. Macht Spaß.

Trackliste:
01. Prelude To Woe
02. Tides Of Blood
03. Spent Years Of Regret
04. Symptoms
05. Diagnosis Terminal
06. The Incurable Tragedy I [September 21 2006]
07. Indignation
08. Time Immemorial
09. The Incurable Tragedy II [November 10 2006]
10. A Black Light Ending
11. One Funeral Hymn For Three
12. The Incurable Tragedy III [Devember 15 2006]
Spielzeit: 00:38:52

Line-Up:
Tim Roth – Gitarre, Gesang
Troy Bleich - Bass, Gesang
Stu Block – Gesang
Justin Bender – Gitarre
Steve Bolognese – Schlagzeug
Patrick Franken [Border]
06.09.2008 | 11:39
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