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Band: Invidia bei Facebook Metalnews nach 'Invidia' durchsuchenInvidia
Album:As The Sun Sleeps
Genre:Alternative, Hard Rock, Modern Metal
Label:Steamhammer
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:31.03.17
CD kaufen:'Invidia - As The Sun Sleeps' bei amazon.de kaufen
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"Eine Supergroup macht automatisch kein super Album"

INVIDIA. Das ist eine neue Supergroup mit ehemaligen Mitgliedern von IN THIS MOMENT (Travis Johnson, Gesang), SKINLAB (Brian Jackson und Marcos Medina, Gitarren), FIVE FINGER DEATH PUNCH (Matt Snell) sowie Darren Badorine am Schlagzeug.

Die musikalische Mischung der ehemaligen Bands macht sich auch in den Ergüssen bemerkbar. Moderner Metal mit fetten Riffs und coolen Drums, allerdings mit etwas zu glattpolierter Produktion. Etwas mehr Rotz und Härte hätte dem Sound gut zu Gesicht gestanden. Die Trackliste an sich ist etwas unglücklich gewählt. Denn die ersten Nummern können nicht so richtig überzeugen, die Keule wird erst später ausgepackt. So begibt man sich vorerst in mittelmäßiges Fahrwasser, was manche Musikfans vielleicht schon abschrecken wird. Mit "Marching Dead" werden erstmals die Nackenwirbel aktiviert und man kommt langsam auf den Geschmack. Vor allem auch, weil Sänger Travis Johnson endlich sein Volumen aus der Stimme auf den Tisch legt und zeigt, was er kann. Auch "Step Up", "The Other Side" und "Truth In The Sky" können recht schnell überzeugen und entpuppen sich als weiterere kleine Hits der Platte.

Insgesamt muss man dem Werk leider nur das Prädikat "Durchschnitt" verpassen. Im Modern Metal-Bereich gibt es eine Menge Bands, die INVIDIA in die Tasche stecken - also zumindest das Album "As The Sun Sleeps". Möglicherweise können die Songs live eher überzeugen, aber für eine höhere Beurteilung reicht es leider nicht.

Trackliste:
01. Now Or Never
02. Making My Amends
03. Feed The Fire
04. Rotten
05. Marching Dead
06. Smell The kill
07. Till Death
08. Step Up
09. Truth In The Sky
10. The Other Side
11. As The Sun Sleeps
Spielzeit: 00:39:07

Line-Up:
Travis Johnson - Gesang
Brian Jackson - Gitarre
Matt Snell - Bass
Marcos Medina - Gitarre
Darren Badorine - Drums
Ingo Nentwig [Pinhead]
20.06.2017 | 20:25
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