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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Iron Fate -- Cast In Iron
Band: Iron Fate Homepage Iron Fate bei Facebook Metalnews nach 'Iron Fate' durchsuchenIron Fate
Album:Cast In Iron
Genre:Heavy Metal, True Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:02.07.10
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"Obligatorische True Metal-Huldigung"

Mal was Neues: Mit den Niedersachsen IRON FATE debütieren dieser Tage ausnahmsweise keine Retro-Thrasher oder NWoBHM-Verehrer, denn die jüngst bei Massacre Records untergekommene Truppe hat sich den astreinen True Metal auf die Fahne geschrieben. So hört ihr Erstlingswerk auch auf den plakativen Namen „Cast In Iron“.

Nach einem oberpeinlichen Intro setzt der Opener „Iron Fate“ ein und wie sich hier zeigen soll, hätte die Band sich mit keinem besseren Song vorstellen können: Treibendes Riffing mit starker U.S.-Prägung nebst grundsolider Gitarrenarbeit trifft auf kraftvollen, mit Screams durchsetzten Gesang im Stile von CAGE. Gerade letztere sind dabei ausgezeichnet umgesetzt, allerdings klingt Sänger „Iron Ivan“ Brosowski in den temperierteren Passagen etwas ausdruckslos – ungeachtet dessen ist der Mann jedoch überaus befähigt. Die im Eröffnungstrack eingeschlagene Richtung wird natürlich über die gesamte Spieldauer von „Cast In Iron“ beibehalten, allerdings wäre natürlich kein Metal-Album aus deutschen Landen ohne einen groovenden Stampfer komplett und so warten auch IRON FATE in Form von „Lightning Bolt“ mit einer tonnenschweren Midtempo-Nummer auf, in der Frontmann Brosowski erneut mit tollen Screams brilliert. Mit „Imagine A Better World“ gibt’s dann noch eine Power-Ballade mit gefährlich hohem Schlagerpotential, allerdings ist der Song gut komponiert und erinnert bisweilen an CHARRED WALLS OF THE DAMNED. Ein Album wie „Cast In Iron“ mit derart üblem Geschmalze wie „Painful Sorrow“ ausklingen zu lassen, ist hingegen nahezu unverzeihlich – hier hätte zum Schluss ruhig noch mal Gas gegeben werden dürfen. Insgesamt machen IRON FATE gerade was das Songwriting anbelangt schon vieles richtig, allerdings ist vieles davon schon vorher in gar nicht so unähnlicher Form da gewesen. So mögen böse Zungen durchaus behaupten, dass den Niedersachsen ein ähnliches Schicksal wie etwa ihren Kollegen von METALFORCE blüht, nämlich, dass sie bei aller instrumentellen Befähigung so austauschbar klingen, dass man sich im Endeffekt kaum an sie erinnern wird.

Während IRON FATE live im Handumdrehen für fliegende Mähnen und erhöhten Bierkonsum sorgen dürften, will der Funke im Wohnzimmer-Betrieb noch nicht so ganz überspringen. Fans des Genres sollten dennoch mal reinhören und testen am Besten „Iron Fate“, „Rage In A Cage“ und „War In The Streets“.

Trackliste:
01. The Arrival
02. Iron Fate
03. Resurrection
04. Lightning Bolt
05. Imagine A Better World
06. Killer Instinct
07. Rage In A Cage
08. War In The Streets
09. Painful Sorrow
Spielzeit: 00:41:00

Line-Up:
Denis "Iron Ivan" Brosowski - Vocals
Harms Wendler - Guitar
Martin Pflugmacher - Guitar
Jan Abraham - Bass
Sascha Wendler - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
26.06.2010 | 10:23
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