.: SUCHE
    Erweiterte Suche
CD Review: Oakenshield - Legacy

Oakenshield
Legacy


Folk Metal, Viking Metal
4.5 von 7 Punkten
"Überraschend brauchbar"
CD Review: Hellsaw - Trist

Hellsaw
Trist


Black Metal
2 von 7 Punkten
"Der gähnende Pandabär"
CD Review: Elmsfire - Thieves Of The Sun

Elmsfire
Thieves Of The Sun


Heavy Metal, Power Metal, Symphonic / Epic Metal
4 von 7 Punkten
"Ich bin der Gilb"
CD Review: Corrosion Of Conformity - Corrosion Of Conformity

Corrosion Of Conformity
Corrosion Of Conformity


Crossover, Doom Metal, Hardcore
5.5 von 7 Punkten
"Animositäten unangebracht"
CD Review: I Exist - II: The Broken Passage

I Exist
II: The Broken Passage


Doomcore, Hardcore, Stoner Rock
4.5 von 7 Punkten
"Ein Kosmos Buntes"
CD Review: Dunderbeist - Black Arts & Crooked Tails

Dunderbeist
Black Arts & Crooked Tails


Alternative, Crossover, Hard Rock
3 von 7 Punkten
"Kreuzüber geht nicht immer"
CD Review: Terrorizer - Hordes Of Zombies

Terrorizer
Hordes Of Zombies


Death Metal, Grindcore
4.5 von 7 Punkten
"Weltuntergang V.12"
CD Review: Tracedawn - Lizard Dusk

Tracedawn
Lizard Dusk


Melodic Death Metal, Melodic Metal, Modern Metal, Pop
4 von 7 Punkten
"Glatt wie eine Eidechse am Morgen"
CD Review: Oakhelm - Echtra

Oakhelm
Echtra


Black Metal, Viking Metal
5.5 von 7 Punkten
"Weit weg vom angesagten 'Pagan'-Mist"
CD Review: Vinterblot - Nether Collapse

Vinterblot
Nether Collapse


Death Metal, Melodic Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Wikinger der Adria"
CD Review: Fourth Autumn - Mock the weak

Fourth Autumn
Mock the weak


Black/Death Metal, Death Metal
4 von 7 Punkten
"Jung, dynamisch, Waliser"
CD Review: Lamb Of God - Resolution

Lamb Of God
Resolution


Modern Metal, NWOAHM, Thrash Metal
6.5 von 7 Punkten
:: CD-Tipp :: 
(Diese CD hat eine höhere Bewertung als 5.5 erhalten) "Fieses Sumpfmonster!"
CD Review: The Safety Fire - Grind The Ocean

The Safety Fire
Grind The Ocean


Djent, Metalcore, Progressive
4.5 von 7 Punkten
"Kleiner als die Summe seiner Teile"
CD Review: Addaura - Burning For The Ancients

Addaura
Burning For The Ancients


Black Metal
6.5 von 7 Punkten
:: CD-Tipp :: 
(Diese CD hat eine höhere Bewertung als 5.5 erhalten) "Besser als das derzeitige Original"
CD Review: Nightqueen - For Queen And Metal

Nightqueen
For Queen And Metal


Female Fronted, Symphonic / Epic Metal
4 von 7 Punkten
"Edenbridge mit komischer Betonung"
CD Review: Lyriel - Leverage

Lyriel
Leverage


Folk, Gothic Metal
5 von 7 Punkten
"Einfach nur schön"
METALNEWS - Login
.: LOGIN :.
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen:
Das Login ist mit dem Forenlogin identisch. Aufgrund technischer Umstellungen, kann es sein,
dass Dein Passwort nicht mehr funktioniert. Wenn das der Fall sein sollte, benutze bitte diesen Link.

 .: NICHT EINGELOGGT
Cover von Iron Fire -- Voyage Of The Damned
Band: Iron Fire Homepage Iron Fire bei MySpace.com Metalnews nach 'Iron Fire' durchsuchenIron Fire
Album:Voyage Of The Damned
Genre:Modern Metal, Power Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:27.01.12
CD kaufen:'Iron Fire - Voyage Of The Damned' bei amazon.de kaufen
Share:

"Dem Durchschnitt verpflichtet"

Nachdem sie zuletzt vor drei Jahren neues Material in Form von „To The Grave“ veröffentlichten, kredenzten die dänischen Power Metaller ihren Fans im Jahr 2010 mit „Metalmorphosized“ angesichts ihres 15. Geburtstags etliche Neuaufnahmen älteren Materials. Seither waren die Herren jedoch alles andere als untätig und so erscheint dieser Tage mit „Voyage Of The Damned“ das nächste Studioalbum der Truppe.

Mit ihrer Neueinspielungs-Sammlung „Metalmorphosized“ hatten die Dänen offenbar ausreichend Gelegenheit, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, denn auf „Voyage Of The Damned“ weht ein gänzlich anderer Wind als noch auf „To The Grave“: Schon der Opener „Taken“ sowie „Ten Years In Space“ und auch etliche andere Songs auf diesem Album warten mit Riffs und Keyboard-Arrangements auf, die man so auch bei Melodic Death Metal-Kapellen wie NIGHTRAGE finden könnte und legen nahe, dass IRON FIRE im neuen Jahr vornehmlich bestrebt sind, modern zu klingen. Auch textlich werden anno 2012 gänzlich andere Themen behandelt, denn anstelle von ollen Göttern und Schlachtenruhm dreht sich „Voyage Of The Damned“ um allerhand Science Fiction-Material. Soweit zu den Neuerungen, jetzt zu den Konstanten: Sänger Martin Steene klingt auch auf Platte Nummer sieben nach wie vor so, als sei er geradewegs einer Boygroup der 90er entlaufen und passt so ohnehin schon nicht sonderlich gut zur neuerlich druckvollen Instrumentierung, in TAKE THAT-Momenten wie „The Final Odyssey“ dürfte des Mannes Performance jedoch auf die meisten Hörer obendrein noch unfreiwillig komisch wirken. Zudem haben die Dänen noch immer Probleme mit der Authentizität: Gab es auf „To The Grave“ True Metal-Versatzstücke zu hören, die jeglichen Einfallsreichtum vermissen ließen, so gibt es jetzt modern angehauchte Power Metal-Versatzstücke zu hören, die zwar technisch einwandfrei umgesetzt sind, aber zusätzlich zum erwähnten Makel auch noch aufgesetzt wirken. Freilich können die Dänen spielen und die Erfahrung der letzten 17 Jahre erlaubt es ihnen auch, Songs zu schreiben, die in jeder Hinsicht funktionieren, nur sonderlich spannend ist das Ganze eben leider nicht. Das soll aber nicht heißen, dass sich mit „With Differend Eyes“ und dem zehnminütigen Titeltrack nicht auch ein paar echt gute Nummern auf der Scheibe befinden würden.

Natürlich beherrschen IRON FIRE das, was sie tun zu Genüge und die stilistische Kehrtwende, die sich auf „Voyage Of The Damned“ bemerkbar macht, ist auch allemal interessant, allerdings leidet besagtes Album an einem grundlegenden Problem: Hinhören mag vielleicht ganz nett sein, weghören fällt jedoch viel zu leicht. In Sachen Songwriting und Prägnanz besteht bei den Dänen nach wie vor Nachholbedarf, denn so erreicht die Truppe leider nur Durchschnittsniveau.

Trackliste:
01. The Dark Beyond
02. Enter Oblivion OJ-666
03. Taken
04. Slaughter Of Souls
05. Leviathan
06. The Final Odyssey
07. Ten Years In Space
08. Voyage Of The Damned
09. With Different Eyes
10. Dreams Of The Dead Moon
11. Verge To Collide
12. Realm Of Madness
Spielzeit: 01:04:29

Line-Up:
Martin Steene - Vocals
Kirk Backarach - Guitar
Martin Lund - Bass
Fritz Wagner - Drums
Thomas Meyns [Metalviech] | 27.01.2012 | 00:26

Selbst eine Wertung abgeben / Kommentar verfassen? Siehe unten!

Weiteres zu Iron Fire bei Metalnews
Weitere CD-Reviews aus den Genres: Modern Metal, Power Metal
17.05.09The Bereaved
Daylight Deception

4 von 7 Punkten
31.01.05Raising Fear
Mythos

5.5 von 7 Punkten
28.09.08Moonlight Agony
Echoes Of A Nightmare

7 von 7 Punkten
18.02.11Mercenary
Metamorphosis

4.5 von 7 Punkten
14.09.05Machine Men
Elegies

5.5 von 7 Punkten
07.07.07MagnaCult
Synoré

4 von 7 Punkten
03.12.10Malrun
Beauty In Chaos

6.5 von 7 Punkten
26.10.07Edge Of Thorns
Masquerading Of The Wicked

6 von 7 Punkten
03.08.09Hero
Immortal

4 von 7 Punkten
10.03.09Andromeda
The Immunity Zone

4 von 7 Punkten
Kommentar abgeben
Du musst Dich Einloggen oder Registrieren, um einen Kommentar abzugeben.
HOME |  FORUM |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin