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Cover von Iron Maiden -- Dance Of Death
Band: Iron Maiden Homepage  Metalnews nach 'Iron Maiden' durchsuchenIron Maiden
Album:Dance Of Death
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:08.09.03
CD kaufen:'Iron Maiden - Dance Of Death' bei amazon.de kaufen
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Pardauz! Da isses nu: das neue IRON MAIDEN-Album. Schon einige Wochen/Monate vorher entfachten sich hitzige Diskussion, als das Artwork vorab zu sehen war. Dass dazu nicht viel gesagt werden muss, ist sicherlich klar. Das wohl schlimmste Cover dieser Band ziert den neuesten Output - doch sollte man sich nicht vom Äußeren täuschen lassen, zumal das Inlay weitaus mehr Ästhetik und Geschmack versprüht. Der Nachfolger des Dickinson-Comebacks „Brave New World“ rotiert kopiergeschützt im Player und wartet mit 11 Songs auf, die in jedem Fall besser sind als das klägliche Computerbild, aber ihrem Vorgänger in keinem Fall das Wasser reichen können.

Was beim Hören der Tracks sofort ins Ohr fällt, ist der Gesang des Kultshouters, der wie erwartet an das 2000er Werk anknüpft und somit unverkennbar aus der Solo-Phase des Künstlers stammt. In Sachen Instrumentierung ist natürlich alles beim Alten geblieben, was heißt, dass man keine großartig experimentellen Ausflüge zu befürchten hat, sondern wie nicht anders zu vermuten, die typischen MAIDEN-Melodien und die ebenso markante Hmynik auf den Plattenteller serviert bekommt.
Obwohl er nicht ganz die untere Klasse eines „Can I Play With Madness“ erreicht, zeigt die erste Single-Auskopplung und zugleich Opener „Wildest Dreams“ den Tiefpunkt der neuen Platte auf. Hingegen eher zu überzeugen weiß ein Song wie der Titeltrack, der mit akkustischem Intro und Erzählgesang zu Beginn aufwartet, um dann in bandeigenem hymnischen Feuerwerk zu gipfeln.
Trotz alledem kann „Dance Of Death“ an vergangene Taten nicht anschließen – irgendetwas fehlt, vielleicht die Dynamik, die Rasanz oder vielleicht sind die neuen Songs auch einfach nicht genug gereift, um der nötigen „Magie“ Einzug gestattet zu haben.

Ganz klar ist man 2003 immer noch auf der sicheren Seite, wenn man die Qualität der Songs mit sonstigen Veröffentlichungen vergleicht. Für eine Gruppe wie IRON MAIDEN allerdings ist dieses Album trotz seiner gewohnten Eingängigkeit eine „Enttäuschung“, wurde im Vorfeld doch angepriesen, wie hart diese Platte doch kommen sollte, was sich allerdings nur in einigen Mittelteilen widerspiegeln mag. Man kann also fazitieren [klasse Wort...], dass „Dance Of Death“ ein annehmbares Neo-Jungfrauen-Scheiblettchen bildet, eine noch bessere Alternative zu sonstigem Gerümpel, im direkten Vergleich zu den älteren Aufnahmen, aber natürlich abfällt. Danke und zurück ins Studio...

Trackliste:
01. Wildest Dreams
02. Rainmaker
03. No More Lies
04. Montségur
05. Dance Of Death
06. Gates of Tomorrow
07. New Frontier
08. Paschendale
09. Face In The Sand
10. Age Of Innocence
11. Journeyman


Markus Jakob [shilrak]
14.09.2003 | 19:06
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