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Band: Isvind Homepage  Metalnews nach 'Isvind' durchsuchenIsvind
Album:Daumyra
Genre:Black Metal
Label:Folter Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:15.08.13
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"Eiskalt, die Dritte"

Die osloer Black Metal Band ISVIND ist schon längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Immerhin gibt es die Band schon seit 1992 und vier Jahre nach der Gründung wurde das [heute als Klassiker zu bewertende] Debütalbum „Dark Waters Stir“ veröffentlicht. Danach war erstmal sehr lange Ruhe und keiner wusste so richtig um den Status der Band, doch im Stillen Kämmerchen wurden neue Songs geschrieben und ganze 15 Jahre nach dem Debüt erschien das zweite Album „Intet Liver“. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte sich in puncto musikalischem Können und Authentizität nicht viel geändert. Vermutlich nicht zuletzt weil das Comeback ganz gut lief und das Songwriting noch ganz gut drinsaß, entschieden sich ISVIND zu einem weiteren Album...

„Daumyra“ ist ein klassisches Black Metal Album mit erkennbarer Verwurzelung in den 90ern, der Ursprungsphase der Band. Es gibt keine großen Experimente und Neuerungen, aber dafür haufenweise schwermütige und düstere Melodien und einprägsame Riffs und Vocals. „Daumyra“ klingt – der Bandname lässt es wohl vermuten – unfassbar kalt. Wahrscheinlich sogar kälter als IMMORTAL es trotz jedweder Offensichtlichkeit und größten Anstrengung jemals tun werden. ISVIND gelingt es, den Geist des 90er-Black-Metals wieder zum Leben zu erwecken, ihn nichtmal groß zu entstauben und dennoch als etwas Unentdecktes und Interessantes dastehen zu lassen. Sei es der etwas verworrene Opener „Kast Loss, Brenn Alt!“, hymnenartige und einprägsame Songs wie „Burn The Kings“ und „Klabautermann“ oder atmosphärische Glanztaten wie „Djevelens Uvær“ und „Myra" – alles ist stimmig und in jeder Hinsicht ausgereift.

In sehr vielen Fällen bin ich eher ein Verfächter der „Originale“ und was neu kommt muss sich oftmals erstmal hinten anstellen. Was ISVIND mit „Daumyra“ abliefern muss sich allerdings keineswegs hinter irgendwelchen Klassikern verstecken. Ganz große Kunst!

Trackliste:
01. Kast Loss, Brennt Alt!
02. Burn The Kings
03. Blodstorm
04. The Dark Traverse
05. Djevelens Uvær
06. Myra
07. Speculum
08. Klabautermann
Spielzeit: 00:37:10

Line-Up:
Goblin – Drums, Vocals, Keyboards
Arak Draconiiz – Guitar, Bass, Vocals
[Delirium]
29.08.2013 | 09:24
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