.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Karma To Burn - V

Karma To Burn
V


Blues / Bluesrock, Instrumental, Stoner Rock
5 von 7 Punkten
"Das Rad dreht sich weiter..."
CD Review: Monster Magnet - Mastermind

Monster Magnet
Mastermind


Psychedelic, Rock
6.5 von 7 Punkten
"Triumphale Rückkehr"
CD Review: The Temperance Movement - White Bear

The Temperance Movement
White Bear


Blues / Bluesrock, Retro Rock
4.5 von 7 Punkten
"Laute Geschichtsstunde"
CD Review: Wolves Like Us - Get Gone

Wolves Like Us
Get Gone


Grunge, Hard Rock, Rock
4 von 7 Punkten
"Durchschnittliche Musik, durchschnittliche Bewertung"
CD Review: Grantig - Medizin

Grantig
Medizin


Rock, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Cowboys from Bavaria!"
CD Review: Evanescence - Synthesis

Evanescence
Synthesis


Ambient, Atmospheric Rock
5.5 von 7 Punkten
"Alte Songs in neuen Kleidern?"
CD Review: Emil Bulls - Kill Your Demons

Emil Bulls
Kill Your Demons


Alternative, Modern Metal
5 von 7 Punkten
"Den Dämonen an den Kragen"
CD Review: National Suicide - Massacre Elite

National Suicide
Massacre Elite


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Neues von der Schnetzel-Elite"
CD Review: Cripper - Follow Me: Kill!

Cripper
Follow Me: Kill!


Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Mir nach, ich folge euch!"
CD Review: Ram - Rod

Ram
Rod


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Ramrod, der Zerstäuber"
Cover von Jackson Firebird -- Cock Rockin'
Band: Jackson Firebird Homepage Jackson Firebird bei Facebook Metalnews nach 'Jackson Firebird' durchsuchenJackson Firebird
Album:Cock Rockin'
Genre:Blues / Bluesrock, Rock, Rock'n'Roll
Label:Napalm Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:28.03.14
CD kaufen:'Jackson Firebird - Cock Rockin'' bei amazon.de kaufen
Share:

"Locker Cocker Rocker"

JACKSON FIREBIRD nennt sich das australische Duo bedeutungsschwanger. Napalm Records sind irgendwie auf die Typen aufmerksam geworden und bringen nun die bereits zwei Jahre alte Langrille auf den europäischen Markt.

Zwei Leute, das ist nicht besonders viel. Irgendwie sind die Herren Harvey und Hudak der Meinung, mehr bedarf es nicht, um vernünftige Musik zu machen, dafür bedient man sich einer gewissen Obszönität. Allein der Titel „Cock Rockin'“ erinnert an – richtig, da gab es mal so eine Popcombo in den Achtzigern mit dem Namen COCK ROBIN. Musikalisch klingen JACKSON FIREBIRD dann auch schön staubtrocken, so wie man es eigentlich auch erwartet. Cooler Rock'n Roll, gerne auch ein wenig variabel gestaltet. So zum Beispiel kann „Quan Dang“ mit respektablen BEASTIE BOYS-Sound punkten. „She Said“ könnte eine Südstaatenhymne sein, wäre da nicht die scheinbar noch coolere australische Mentalität, die bereits AIRBOURNE und AC/DC den Weg zum Ruhm ebnete. „Can Roll“, so etwas wie mein persönliches Highlight, scheppert wie eine skurrile Mischung aus DEF LEPPARD und JOAN JETT aus den Boxen. Keine drei Minuten lang, aber Volltreffer in die Bierwampe.

So haben es JACKSON FIREBIRD denn also geschafft, ein illustres und lässiges, aber auch ein recht kurzes Album zu fabrizieren. Irgendwo in der Schnittmenge KID ROCK, BLACK CROWES und Co. Der Sommer wirft seine Schatten voraus und „Cock Rockin'“ ist definitv eine Platte, die man bei Wurscht und Bier beim nächsten Grillabend mal auflegen kann. Wenn es wieder mal Zeit ist, für den Meister an der Grillzange darüber zu sinnieren, wie schön es doch wäre, die olle Familienkutsche gegen eine Harley zu tauschen und damit durch die australische Wildnis zu brettern. Wird sowieso nie etwas draus, weil man im Büro ja eh kein frei bekommt. Aber träumen darf man noch, dafür gibt es ja „Cock Rockin'“.

Trackliste:
01. Cock Rockin'
02. She Said
03. Rock Solid
04. Quan Dang
05. Red Light
06. Little Missy
07. Can Roll
08. Goin Out West
09. Sweet Eloise
10. Red Hair Honey
Spielzeit: 00:32:34

Line-Up:
Brendan Harvey - Guitar & Vocals
Dale Hudak - Drums, Bottle Bin & Vocals
Frank Wilkens [Fränky]
05.04.2014 | 13:16
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin