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Band: Jag Panzer Homepage Jag Panzer bei Facebook Metalnews nach 'Jag Panzer' durchsuchenJag Panzer
Album:The Scourge Of The Light
Genre:US-Metal
Label:SPV
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.02.11
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"Majestätisch und heavy"

Wer U.S. Metal sagt, der muss auch JAG PANZER sagen – Harry Conclin und Co. gehören seit 1983 fest zum Inventar der Szene und schrieben mit ihrem Debüt „Ample Destruction“ Musikgeschichte. Nun gibt es mit „The Scourge Of The Light“ endlich Album Nummer Neun.

Es waren SAXON, die auf dem gleichnamigen Album einst von der „Power And The Glory“ sangen – wäre der Titel nicht schon vergeben, er würde auch bestens zum neuen JAG PANZER-Album passen, denn genau das ist es, was eben jene Platte auszeichnet: Majestätische Songstrukturen und ein extrem hohes Energie-Level. Schon das eröffnende „Condemned To Fight“ begeistert durch atemberaubendes Tempo und ebenso beeindruckendes neo-klassisches Gitarrengefrickel – besser kann solch ein Album gar nicht anfangen. Im folgenden „The Setting Of The Sun“ weicht das Geschredder dann ausladenden Gitarrenmelodien, wobei es verblüffend ist, dass die Nummer trotz synthetischen Streicher-Pathos nicht im übermäßigen Kitsch versinkt. Neben der versierten Gitarrenarbeit, die ja nur wirklich über jeden Zweifel erhaben ist, begeistert auf „The Scourge Of The Light“ insbesondere Sänger und Ur-Mitglied Harry Conklin, der zwar nicht über das einzigartigste Organ verfügen mag – ganz im Gegenteil, seine Stimme könnte sogar als Blaupause für jeden x-beliebigen U.S. Metal-Sänger dienen – dafür allerdings durch eine ebenso gelungene wie enthusiastische Performance zu überzeugen weiß und sowohl in Songs wie dem furiosen Opener als auch in den ruhigeren Momenten von „Bringing On The End“ auf ganzer Linie punkten kann. Zwar mag man der Band beim Genuss von „The Scourge Of The Light“ bisweilen vorwerfen wollen, dass hier das Gaspedal nicht oft genug bis zum Anschlag durchgedrückt wird, allerdings machen JAG PANZER das mit knackigen Nummern wie „Cycles“ und „Let It Out“ problemlos wieder wett und überhaupt dürfte es traditionsbewussten Metallern schwer fallen, Kritik am neuen Album der Formation anzubringen: Zwar bietet die Truppe mit ihrem neuen Silberling nichts bahnbrechend Neues, bleibt ihrem Stil dafür aber treu und sorgt dank zehn in sich geschlossener Songs für andauerndes schwermetallenes Hörvergnügen.

Wem ARMORED SAINT zu zahm sind, der sollte sein Glück mit dem neuen JAG PANZER-Album versuchen: Hier treffen ähnlich ausladende Songstrukturen samt des zugehörigen Pathos auf Metal-gemäße Härte. Insbesondere Fans ausufernder Gitarrenarbeit dürfte es dabei schwer fallen, einen Bogen um „The Scourge Of The Light“ zu machen.

Trackliste:
01. Condemned To Fight
02. The Setting Of The Sun
03. Bringing On The End
04. Call To Arms
05. Cycles
06. Overlord
07. Let It Out
08. Union
09. Burn
10. The Book Of Kells
Spielzeit: 00:48:53

Line-Up:
Harry Conklin – Vocals
Mark Briody – Guitar
Chris Lasegue – Guitar
John Tetley –Bass
Rikard Stjernquist - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
18.02.2011 | 21:10
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