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Cover von James LaBrie -- Impermanent Resonance
Band: James LaBrie Homepage James LaBrie bei Facebook Metalnews nach 'James LaBrie' durchsuchenJames LaBrie
Album:Impermanent Resonance
Genre:AOR, Modern Metal, Prog-Metal
Label:InsideOut
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:26.07.13
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"Eine Portion Zuckerwatte, bitte."

In welche Richtung der DREAM THEATER Sänger JAMES LABRIE mit seinem Soloprojekt musikalisch gehen möchte, hat er der Allgemeinheit mittlerweile schon mit zwei Alben gezeigt. Mit „Impermanent Resonance“ geht er jetzt noch ein paar Schritte weiter. Zu überdenken bleibt dabei allerdings, ob er auch in die richtige Richtung läuft.

„Impermanent Resonance“ klingt anfangs noch genau so wie man es nach dem 2010er Album „Static Pulse“ erwarten würde: moderner Metal, weniger Spielereien als bei DREAM THEATER, hier und da ein paar Shout/Growl-Einlagen von Drummer Peter Wildoer [der übrigens auch bei der schwedischen Death/Thrash Band DARKANE die Kessel bearbeitet] und eine gehörige Portion Kitsch. Es steht absolut außer Frage, dass LABRIE und seine Band technisch so einiges drauf haben, denn kein Song tanzt aus der Reihe und alles wirkt nahezu perfekt, aber vielleicht hätte man sich doch die eine oder andere Ecke erlauben sollen. Jeder Song hat seinen radiotauglichen midtempo-Refrain und die supermoderne Produktion sowie das omnipräsente Keyboard tun dann ihr Übriges. Nach ein paar Durchläufen klingt das Album mehr nach 90er-Popmusik [die Songs „Back On The Ground“ oder „Holding On“ sind da wohl die auffälligsten Vertreter] als nach Metal. Vorhersehbarkeit, Eintönigkeit und eine Kitschportion, die das Gefühl in ein Stück Zuckerwatte zu beißen in einen auditiven Reiz übersetzt.

LABRIE ist ohne jeden Zweifel einen Schritt weiter gegangen was Modernität und Einfachheit betrifft. Gleichermaßen ohne Zweifel bin ich in dem Punkt, dass „Impermanent Resonance“ ein begeistertes Publikum haben wird; ausreichende Massentauglichkeit ist eindeutig vorhanden. Wer schon „Static Pulse“ überladen fand oder einen DREAM THEATER Ersatz sucht, sollte von „Impermanent Resonance“ lieber die Finger lassen. Wer hingegen vor Pop-Metal nicht zurückschreckt und auf Mitsing-Refrains steht ist mit LABRIES neuem Werk gut beraten. Trotz aller Kritik: Technisch wissen die Herren was sie tun und dafür gibt es dann doch ein paar Punkte in der Gesamtwertung.

Trackliste:
James LaBrie - Vocals
Marco Sfogli - Guitars
Matt Guillory - Keyboard, Backing Vocals
Ray Riendeau - Bass
Peter Wildoer - Drums, Harsh Vocals
Spielzeit: 00:49:45

Line-Up:
01. Agony
02. Undertow
03. Slight Of Hand
04. Back On The Ground
05. I Got You
06. Holding On
07. Lost In The Fire
08. Letting Go
09. Destined To Burn
10. Say You’re Still Mine
11. Amnesia
12. I Will Not Break
[Delirium]
22.07.2013 | 13:47
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