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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Jesusmartyr - The Black Waters
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Album:The Black Waters
Genre:Neo-Thrash, Thrash Metal
Label:Rusty Cage
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:12.09.08
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"Rob Flynn hätte seine hellste Freude!"

JESUSMARTYR? Was ist denn das bitte für ein komischer Name? Dass der gute Mann anno dazumal keinen Freitod gestorben ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein… aber gut, wer auch schon mal ein Album von sich „Sudamerican Porno“ genannt hat, scheint bezüglich seltsamer Namensgebung eh nicht allzu zimperlich zu sein!

Bei den Märtyrern handelt es sich um vier Argentinier, die schon ganze zehn Jahre unterwegs und auch schon dreimal durch Europa getourt sind. Irgendwie haben sie sich dabei allerdings elegant unter meinem Radar durchgeschmuggelt - umso größer ist die Überraschung, als „The Black Waters“ in meinem CD-Player seine ersten Umdrehungen macht. Na gut, erstmal langweilt “End Of An Era“ – so ein Alibi-Intro braucht wohl jede Band, die halbwegs etwas auf sich hält. Dafür geht’s dann aber mit „Moonvalley“ richtig schön ab, denn JESUSMARTYR zocken eine moderne Form des Thrash Metal, der ohne lange Umwege direkt nach vorne prescht. Nicht zuletzt aufgrund des Vokalisten, werden immer wieder Erinnerungen an Rob Flynn und seine Mannen [MACHINE HEAD] wach, was weiß Gott [Jesus?!] keine schlechte Referenz ist. Dabei wird gerne viel gegroovt – Drummer Eduardo Turco sei Dank! –, aber auch mal in weniger als zwei Minuten alles weggeballert [„Masses Want Dead“]. Für melodische Refrains [„Moonvalley“] bleibt da aber auch noch Platz. Diese ufern allerdings [angenehmerweise] zu keinem Zeitpunkt ins Poppige aus.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal zusammenfassen: Heftig ballernde Songs, eine formidable Groove-Sektion und ein Sänger, der durchaus was am Kasten hat. Abwechslung ist auch vorhanden. Hab ich da noch was vergessen? Ja genau, die Produktion ist mehr als fett ausgefallen – kein Wunder, zeigt sich doch der Däne Ziggy Siegfredsen [veredelte u.a. auch schon die Scheiben von ILLDISPOSED] für den Mix und das Mastering verantwortlich. Wirklich schön zu sehen/hören, dass man keine große Band aus den Staaten sein muss, um so ein massives Album rauszuhauen. Hut ab! Damn the Jesusmartyr!

Trackliste:
01. End Of The Era
02. Moonvalley
03. Breathless
04. What Makes You Burst
05. Seed Of Evil
06. High At The Holy City
07. Hecatomb
08. Masses Want Dead
09. The Black Waters
10. Motherland
11. Damn The Jesusmartyr
Spielzeit: 00:32:13

Line-Up:
Bruno Nasute - Vocals / Bass
Sebastian Barrionuevo - Guitar
Eduardo Turco - Drums
Martín Furia - Guitar
Amadeus Mader [Ammosarier]
31.10.2008 | 16:48
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