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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
4.5 von 7 Punkten
"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
4.5 von 7 Punkten
"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Brutal, chaotisch, eine der geilsten Extremscheiben des Jahres!" | ||||||||||||||||||
| Nach einer EP namens "Doom" knallen uns fünf Amis eine Death Metal Scheibe vor den Latz, die nicht umsonst gerade überall für Aufregung sorgt. Hatte die EP noch vermehrt Deathcore-Anleihen, vereint man hier fast ausschliesslich Brutal Death mit einem aussergewöhnlichen Rhythmusgespür und bringt so einige vertrackte aber gleichzeitig unglaublich rhythmisch ausgeklügelte Hammersongs ins Rennen. Die zehn Songs mit einer Gesamtspiellänge von etwa 30 Minuten [ja, das ist etwas kurz, reicht bei der Dichte dennoch für ein fettes Album] bewegen sich die meiste Zeit im Uptempo-Bereich. Allerdings vergisst man nicht hier und da das Tempo zu drosseln um die Dynamik zu steigern. Dunkle Growls und klirrende Screams werden äußerst wirkungsvoll und ausgefeilt an die rhythmischen Vorgaben der Songs angepasst und sind nicht nur interessant zu verfolgen, sondern machen auch einfach höllisch Bock die Lyrics zu verinnerlichen und zu Hause in Vollmontur vorm Spiegel wild gestikulierend mitzugrowlen. Das ist aber noch nicht alles. Der von Andy Sneap sehr fein zusammengeschraubte Sound setzt die brutale Mixtur erst so richtig metallisch und differenziert in Szene und so kristallisiert sich von Durchlauf zu Durchlauf heraus, wie exakt und gierig die Kombo zu Werke geht. Der Schlagzeuger, stets songdienlich, knallt derartig geile Rhythmen, Breaks und Blasts raus, dass man zwangsläufig mitgehen muss und die Gitarrenfraktion zelebriert mal eingängigen Midtempo, mal verschrobenen, sehr dichten Brutaldeath und garniert die Songs ab und an mit Melodieläufen, die besser nicht passen könnten. Mit "The Divine Falsehood" bekommt man kurz vor Schluss auch noch einen mächtigen Doomsong präsentiert, der zwar etwas aus dem Rahmen der Scheibe fällt, aber dennoch zu überzeugen weiss. Brutal, chaotisch, eine der geilsten Extremscheiben des Jahres! Nun grüble ich schon seit vielen Durchläufen darüber, welche Bands ich als Vergleich bemühen könnte. Leider bin ich nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen. Tatsache ist jedoch, dass sicherlich Bands wie CANNIBAL CORPSE, DYING FETUS, MALEVOLENT CREATION, DECAPITATED oder aber auch MISERY INDEX auf die eine oder andere Weise, mehr oder weniger, Ähnlichkeiten mit dem Debütalbum der Cowboys haben. | ||||||||||||||||||
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