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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von John 5 -- The Devil Knows My Name
Band: John 5 Homepage  Metalnews nach 'John 5' durchsuchenJohn 5
Album:The Devil Knows My Name
Genre:Hard Rock, Heavy Metal, Rock
Label:Mascot Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:30.03.07
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"Hell Yeah!"

JOHN 5 – hmm... irgendwo schon mal gehört! Ah jetzt, ja! Das war doch dieser Gitarrist, der bis vor Kurzem noch bei MARILYN MANSON als Aktivposten zu bewundern war. Mit „The Devil Knows My Name“ packt der bürgerlich als John Lowery bekannte Klampfer sein bislang drittes Solo-Album aus und zeigt, dass man auch ohne Gesang einiges vollbringen kann.

Wie auch schon die beiden Vorgängern „Vertigo“ und „Songs For Sanity“ kommt also auch „The Devil Knows My Name“ gänzlich ohne Vocals aus. Das Höchste der Gefühle sind einige wenige Samples - ansonsten wird komplett auf den Einsatz von gesungenen Passagen verzichtet. Musikalisch gibt es hier zu großen Teilen einiges, was vom Sound her an die bisher längste Schaffensphase des Berufsgitarristen [u.a. auch verantwortlich für einiges, was bei MEAT LOAF, ROB ZOMBIE, TWO, DAVID LEE ROTH etc. etc. zu hören ist.] erinnert. Des Weiteren hört man dem volltätowierten Platinblondschopf seine Country- und Blues-Wurzeln nicht nur an, sondern spürt diese zwischen all dem Rock 'n' Roll, Hard Rock und Metal deutlich hindurch. Auch meint man ab und an eine Brise DOWN zu vernehmen. Inmitten all dieser Einflüsse scheint des Protagonisten virtuoses Spiel immer wieder hindurch, wodurch klar wird, warum sämtlich Alben des Saitenhexers ohne Mikrofon auskommen – denn das würde die Aufmerksamkeit von dem superben spielerischen Können ablenken und diesem keinesfalls gerecht.

JOHN 5 hat hier ein ziemlich cooles Rock-Album geschaffen, das mit dem trashig-gruseligen Artwork [inkl. Quia-Board zum Gläserrücken] und den immerwährend rockigen und markigen Rhythmen sowie hie und da esoterisch anmutenden Klängen zum Teil auch ohne Probleme als Untermalung für so kultige bewegte Bilder wie „Haus der 1000 Leichen“ durchgehen könnte. Als absoluten Höhepunkt kann man wohl problemlos das mehr als gelungene „Welcome To The Jungle“-Cover hervorheben – hier werden die Gesangslinien einfach und arschcool mit der Axt nachgezockt. Schönes Ding das! „The Devil Knows My Name“ kann sich auf jeden Fall sehen lassen und wird sicher des Öfteren noch gemütlich im Hintergrund klimpern und fiedeln!

Trackliste:
01. First Victim
02. The Werewolf Of Westeria [feat. Joe Santriani]
03. 27 Needles
04. Bella Kiss
05. Black Widow Of La Porte [feat. Jim Root]
06. Welcome To The Jungle
07. Harold Rollings Hmyn
08. Dead Art In Plainfield
09. Young Thing
10. The Washing Away Of Wrong [feat. Eric Johnson]
11. July 31st [The Last Stand]


Markus Jakob [shilrak]
15.04.2007 | 17:56
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