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Cover von Jon Oliva's Pain -- Festival
Band: Jon Oliva's Pain Homepage Jon Oliva's Pain bei Facebook Metalnews nach 'Jon Oliva's Pain' durchsuchenJon Oliva's Pain
Album:Festival
Genre:Heavy Metal, Power Metal
Label:AFM Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:19.02.10
CD kaufen:'Jon Oliva's Pain - Festival' bei amazon.de kaufen
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"Der Mountain King ist zurück!"

Endlich, der Mountain King himself ist zurück und hat mit „Festival“ sein viertes Album im Gepäck. Mit den Alben „Maniacal Renderings“ sowie dem starken „Global Warning“, hat das kräftige Powerpaket die Messlatte sehr hoch gesetzt. Den Legendenstatus, den er sich mit SAVATAGE erarbeitet hat, muss man wohl an dieser Stelle nicht mehr groß erwähnen. Ob „Festival“ nahtlos an die Erfolge der bisherigen Alben anknüpfen kann, wird sich in Kürze zeigen.

Einen kräftigen und schnellen Start, wird mit dem melodischen Mitgröhl-Opener „Lies“ geboten. Beim ersten Gesangseinsatz des Mountain Kings, fühlt sich der Hörer sofort zu Hause und das SAVATAGE Feeling blüht auf. Weiter geht es mit dem üppigen „Death Rides A Black Horse“, das eindeutig langsamer und stampfender daher kommt. Ein stimmiger Keyboardteppich unterstreicht die schweren Riffs zusätzlich. Der Titeltrack „Festival“, ist einer der Highlights des Albums, eingängige Riffs und bizarre Kirmesgeräusche, machen den Song zu etwas ganz Besonderem. Oliva’s Gesangskünste kann man auch hier zum Himmel huldigen, der Typ hat einfach eine außergewöhnliche und markante Stimme. Die Halbballade „Afterglow“ kommt ebenfalls in typischer SAVATAGE Manier daher und setzt Akzente mit Pianoeinlagen sowie akustischer Gitarre. Oliva’s Gesang fährt bei diesem Song besonders ein – genial! Beim straighten „Living On The Edge“ zieht das Tempo dann wieder enorm an, weiter erwähnenswert ist das Stück aber nicht, denn das berühmte, gewisse Etwas wird hier leider vermisst. Mit „Looking For Nothing“ kommt dann eine astreine Ballade daher, die erneut beweist, dass Herr Oliva auch ruhigere Stücke mit Bravour auf die Bretter bringt. „The Evil Within“ gibt dann wieder Gas und mündet in den akustischen Beginn von „Winter Haven“. Der folgende Mittelteil erinnert an den SAVATAGE Klassiker „Chance“ und ist schlichtweg genial gelungen! Das harsche „I Fear You“ vermag hingegen aber nicht mehr ganz zu zünden, irgendwas fehlt dem Song, das ihn zu einem wahren Oliva Stück macht. Das Ende kommt in Form des streicherlastigen Stück „Now“, welches markant melancholisch durch die Boxen schleicht und einen beschaulichen sowie beruhigenden Schlusspunkt setzen kann.

Insgesamt kann man mit „Festival“ zufrieden sein und dem charismatischen „Jon Oliva“ zu einem weiteren, gelungenen Album gratulieren. Ganz so gut wie die Vorgänger ist es jedoch nicht geworden, denn die absoluten Übersongs sind nicht in der Zahl vertreten, wie man es sich gewohnt ist. Für Fans von SAVATAGE und Jon Oliva ist es aber auf jeden Fall empfehlenswert und live werden die Songs sowieso einschlagen wie eine Bombe!

Trackliste:
01. Lies
02. Death Rides A Black Horse
03. Festival
04. Afterglow
05. Living On The Edge
06. Looking For Nothing
07. The Evil Within
08. Winter Haven
09. I Fear You
10. Now
Spielzeit: 00:55:05

Line-Up:
Jon Oliva - Vocals, Keyboards
Matt LaPorte - Guitar
Tom McDyne - Guitar
Kevin Rothney - Bass
John Zahner - Keyboards
Chris Kinder - Drums
Andreas Gaigg [PanSe]
12.02.2010 | 11:56
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