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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Jorn - Bring Heavy Rock To The Land
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Album:Bring Heavy Rock To The Land
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Frontiers Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:01.06.12
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"Das nächste Tribute-Album"

Zuletzt setzte der norwegische Ausnahmesänger Jorn Lande seinem großen Vorbild Ronnie James Dio mit der schlicht „Dio“ betitelten Tribute-Platte ein Denkmal, allerdings dürfte auch vorher schon klar gewesen sein, dass Alben aus dem Hause JORN wohl der beste Anlaufpunkt für all jene sind, die die Alben des kleinen Mannes mit der großen Stimme schon in- und auswendig kennen. Mit „Bring Heavy Rock To The Land“ erscheint in Kürze das nächste Studioalbum des MASTERPLAN-Fronters.

Nun gab das erwähnte Cover-Album Meister Lande endlich einen Freifahrtschein, um sich ganz in der Facon seines großen Vorbildes auszutoben, aber ganz offensichtlich kann der Mann auch sonst nicht aus seiner Haut, denn auch „Bring Heavy Rock To The Land“ atmet ganz und gar den Geist des italo-amerikanischen Sangesgottes. Schon das als Intro zu verstehende „My Road“ lässt an „Don’t Talk To Strangers“ denken und mit dem Titeltrack geht es dann ganz im Stile einschlägiger DIO-Alben weiter – das liegt selbstverständlich in erster Linie daran, dass der Frontmann die Gesangslinien des Herrn Padavona bis zur Perfektion verinnerlicht hat und sich somit verteufelt ähnlich anhört, aber auch die Riffs und Soli der Saitenfraktion tragen die unverkennbare Handschrift von DIO-Gitarrist Vivian Campbell. So sucht man Uptempo-Banger auf „Bring Heavy Rock To The Land“ vergebens, stattdessen gibt es gemäß des Titels hymnischen Heavy Rock mit Stadioncharakter. Der Grad der Annäherung an das Große Vorbild ist im Hause JORN dabei fast schon dreist, denn die Strophe von „A Thousand Cuts“ ist nahezu 1:1 vom DIO-Song „Before The Fall“ übernommen und das schmissige „Ride To The Guns“ – übrigens eine der stärksten Nummern dieser Platte – klingt wie eine Kombination aus „Lock Up The Wolves“ und IRON MAIDENs Dauerbrenner „The Trooper“. Ironischerweise machen JORN allerdings die beste Figur, wenn sie ihren Vorbildern derart unverblümt nacheifern, denn arg amerikanisiertes Singer/Songwriter-Gehabe wie in „Black Morning“ mutet da deutlich gekünstelter an. Auch befremdet es ein wenig, dass man sich mit „Time To Be King“ entschlossen hat, einen MASTERPLAN-Song zu neu aufzunehmen, ist Herr Lande doch auch bei Letzteren beschäftigt und hat besagte Nummer erst vor zwei Jahren mit selbiger Band veröffentlicht. Dann doch lieber offensichtliche Huldigungen wie „I Came To Rock“ und „Live And Let Fly“, denn hier läuft die Band zu Höchstform auf.

„Bring Heavy Rock To The Land“ ist ein recht klar gestecktes Ziel und das sollten JORN mit ihrem neuen Album auch ohne größere Schwierigkeiten erreichen können. Wie bereits angesprochen lässt sich jedoch nicht selten der Vergleich zum Schaffen des Ronnie James Dio zu ziehen und sowohl Fans als auch Band sollten sich im Klaren sein, dass Jorn Lande sich selbst zu einer Epigone des Sangesgottes gemacht hat. Trotz oder gerade aufgrund dieser Tatsache sollten aber vor allem DIO-Fans dem Norweger Gehör schenken, denn viel authentischer kann man der Götterstimme des Metal auch nicht nacheifern.

Trackliste:
01. My Road
02. Bring Heavy Rock To The Land
03. A Thousand Cuts
04. Ride Like The Wind
05. Chains Around You
06. The World I See
07. Time To Be King [MASTERPLAN-Cover]
08. Ride To The Guns
09. Black Morning
10. I came To Rock
11. Live And Let Fly
Spielzeit: 00:53:23

Line-Up:
Jorn Lande - Vocals
Tore Moren - Guitar
Tor Erik Myhre - Guitar
Nic Angileri - Bass
Willy Bendiksen - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
27.05.2012 | 01:23
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