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Cover von Judas Priest -- A Touch Of Evil [Live]
Band: Judas Priest Homepage Judas Priest bei Facebook Metalnews nach 'Judas Priest' durchsuchenJudas Priest
Album:A Touch Of Evil [Live]
Genre:Heavy Metal
Label:Sony BMG
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:10.07.09
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"Amtliche Sammlung von Live-Raritäten"

Live-CDs von JUDAS PRIEST gibt es wahrhaftig wie Sand am Meer: Zwei mit Tim „Ripper“ Owens und drölf mit Rob Halford. Wie viele man davon tatsächlich braucht obliegt dabei allein dem persönlichen Geschmack, denn ähnlich wie bei IRON MAIDEN setzen sich die jeweiligen Tracklists bis auf minimale Unterschiede oftmals doch recht ähnlich zusammen.

Auf dem neuen Live-Album „A Touch Of Evil“ verhält sich das glücklicherweise etwas anders: Anstatt dem getreuen Fan zum x-ten Mal obligatorische Songs wie „Metal Gods“, „Electric Eye“ oder „Hell Bent For Leather“ um die Ohren zu hauen, präsentieren die Briten auf dieser Live-Scheibe solch selten dokumentiertes Liedgut wie „Eat Me Alive“, „Riding On The Wind“ und das ironischerweise hauptsächlich durch SLAYER bekannt gewordene „Dissident Aggressor“. Da sich neben diversen Songs aus der „Angel Of Retribution“-Zeit und den erst für die jüngst vergangene Tour zum Set hinzugefügten Liedern von „Nostradamus“ auch Evergreens wie „Painkiller“ und „A Touch Of Evil“ in der Songliste finden, decken JUDAS PRIEST mit der hier präsentierten Songauswahl so ziemlich ihre gesamte Schaffensgeschichte ab. Zwar wird man bei „nur“ elf Songs das ungute Gefühl nicht los, hier nur eine halbe Live-CD in Händen zu halten, aber immerhin punktet die Auswahl der Lieder durch Innovation. Aufgenommen wurde auf diversen Konzerten im Zeitraum von 2005-2008 und wer JUDAS PRIEST in den letzten Jahren live erleben konnte weiß, dass die Band auf der Bühne nach wie vor eine Wucht ist: Neben einem ziemlich kraftvollen Bandsound, bei dem alle Akteure hervorragend zu hören sind, fällt insbesondere das gut eingefangene Publikum auf, was für amtliche Live-Atmosphäre sorgt. Zudem glänzt die Formation durch die gewohnte Spielfreude, was das Zuhören zum Genuss macht. Auch der schon etwas betagte Rob Halford liefert im Großen und Ganzen eine hervorragende Leistung ab, wenngleich er im Live-Betrieb bisweilen bei den Screams schwächelt, was insbesondere bei „Hellrider“ und dem abschließenden „Painkiller“ deutlich wird.

Mit „A Touch Of Evil“ bieten JUDAS PRIEST eine Live-CD an, die es wahrlich in sich hat. Zwar gibt’s diesmal kein Doppelalbum, dafür wurde hier aber so mancher Song festgehalten, den es vorher nicht als Mitschnitt gab, weshalb diese CD jedem Fan der Engländer wärmstens ans Herz gelegt sei. Anspieltipps: „Between The Hammer & The Anvil“, „Beyond The Realms Of Death“, „Eat Me Alive“.

Trackliste:
01. Judas Rising
02. Hellrider
03. Between The Hammer And The Anvil
04. Riding On The Wind
05. Death
06. Beyond The Realms Of Death
07. Dissident Aggressor
08. A Touch Of Evil
09. Eat Me Alive
10. Prophecy
11. Painkiller
Spielzeit: 01:01:52

Line-Up:
Rob Halford - Vocals
K.K. Downing - Guitar
Glenn Tipton - Guitar
Ian Hill - Bass
Scott Travis - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
06.07.2009 | 16:15
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