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Cover von Kamelot -- Karma
Band: Kamelot Homepage Kamelot bei Facebook Metalnews nach 'Kamelot' durchsuchenKamelot
Album:Karma
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:Noise Records
Bewertung:7 von 7
Releasedatum:19.02.01
CD kaufen:'Kamelot - Karma' bei amazon.de kaufen
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"Die Mitte der Lila-Phase [Teil 2]"

Nachdem KAMELOT im Jahr 2000 einen überraschenden Melodic-Power-Metal-Hammer mit „The Fourth Legacy“ ablieferten, waren dementsprechend die Erwartungen an das Nachfolgeralbum hoch. Mit „Karma“ will man also an den Durchbruch von „The Fourth Legacy“ anknüpfen und geht zumindest vom Coverartwork her eine farbliche Symbiose mit dem Vorgänger ein. Die Besetzung hat sich bei diesem Album nicht verändert und so sind alle Wege offen, um einen Nachfolger zu schaffen, der dem Vorgänger würdig ist.

Ähnlich wie beim Vorgängeralbum gibt es auch hier ein symphonisches Intro, das dieses Mal etwas länger ausfällt, jedoch einen schönen Stimmungsaufbau liefert. Dann geht es mit „Forever“ los. Im hohen Tempo geht es hier in die Vollen und lässt von der ersten Minute an Gänsehaut verspüren. Melodie, Gesang und Aufbau passen perfekt zueinander und schaffen einen Power-Metal-Song, der als ewige Hyme der Band angesehen werden darf und wird. Ab und an hat man die Seltenheit im Leben, ein Lied zu hören und zu wissen, das ist ein Hit! Hier ist es mit musikalischem Gehör fast unvermeidlich, dies nicht zu hören. Nach so einem Kracher darf man ruhig einen Gang runter schalten – tut man aber nicht. Ganz im Gegenteil – das Album liefert einen Hit nach dem anderen ab und zeigt Melodischen-Power-Metal ohne 08/15 Strukturen in einer Reinheit, wie es nur wenige Alben schaffen. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und der Spannungsbogen ist genau richtig aufgebaut. Ob nun die herzergreifende Ballade „Don’t You Cry“ oder das klassische Power-Metal-Stück „Across The Highlands“, hier ist für jede Stimmung der perfekte Song. Höhepunkt dieses Werkes ist das in drei Teile unterteilte „Elizabeth“. Das Lied besteht aus den Teilen „Mirror Mirror”, “Requiem For The Innocent“ und „Fall From Grace“, welche zusammen an die zehn Minuten fassen. Mit „Mirror Mirror“ fängt das Stück balladesk an, wird mir “Requiem For The Innocent“ etwas in die Höhe getrieben, bevor „Fall From Grace“ in den letzten zwei Minuten alles abreißt und eine Speed-Passage zum Vorschein bringt, die soundtechnisch seinesgleichen suchen darf [Die Suche könnte etwas länger dauern ;-].

Fazit: Hier lässt sich nur eines sagen! Mit „The Fourth Legacy“ brachte man bereits einen melodischen Leckerbissen, der kaum Platz nach oben ließ, doch „Karma“ übertraf alle Erwartungen und liefert ein Stück melodische Perfektion ab. Hier gibt es alles, was ein Album in diesem Sektor auszeichnet. Angefangen bei einer guten Produktion über erstklassige Songstrukturen, einen perfekten Spannungsbogen und die nötigen Hits. Hier hat alles seinen Platz und zeigt, wie schnell man Spitzenalben am Stück abliefern kann. Diese Platte sei allen ans Herz gelegt, die mit dem genannten Genre was anfangen können!

Trackliste:
01 Regalis Apertura
02 Forever
03 Wings of Despair
04 The Spell
05 Don't You Cry
06 The Light I Shine on You
07 Temples of Gold
08 Across the Highlands
09 Elizabeth, Part I: Mirror Mirror
10 Elizabeth, Part II: Requiem for the Innocent
11 Elizabeth, Part III: Fall From Grace
Spielzeit: 00:53:25

Line-Up:
Casey Grillo - Drums
Roy Khan - Vocals
Glenn Barry – Bass
Thomas Youngblood - Guitar
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
04.11.2009 | 17:44
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