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Band: Kataklysm Homepage Kataklysm bei Facebook Metalnews nach 'Kataklysm' durchsuchenKataklysm
Album:Waiting For The End To Come
Genre:Death Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.10.13
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"Zum Glück kein Ende in Sicht"

Die kanadische Holzfällertruppe KATAKLYSM ist wieder da. „Waiting For The End To Come“ heißt die neue Platte, die Zeit bis zum besagten Ende kann man zwar auch anders verbringen, aber die Typen hier machen derweil halt ein neues Album. Nachdem seit „Heaven's Venom“ nun auch schon wieder drei Jahre vergangen sind, schicken sich die Buben um Frontröhre Maurizio Iacono also an, ein neuerliches Inferno zu entfachen. Und es ist ihnen fürwahr gelungen, die Formkurve tendiert, und zwar deutlich, nach oben.

Dabei galt es zunächst, einen neuen Mann für das Grobe zu verpflichten, nachdem Drummer Max Duhamel nicht mehr zur Verfügung stand. Doch ein gewisser Oli Beaudoin macht seine Sache an der Schiessbude nicht nur gut, sondern sorgt geradezu für frischen Wind bei der Truppe. Wäre echt zu wünschen, dass der Mann nicht nur als Aushilfe bei KATAKLYSM trommelt, denn sicher ist diese gelungene Platte auch sein Verdienst. Spürbar belebend gehen KATAKLYSM also nun frisch ans Werk. „Fire“ entfacht sich zu Beginn quasi selbst, mit einem fast schwarzmetallischem Einstieg ballern die Kanadier erst einmal alles in Grund und Boden, was nicht bei zehn auf den berühmten Ahornbäumen flüchtet. Mit „If I Was God-I'd Burn It all“ legt man konsequent eine Schippe nach. Was immer auch in die Jungs gefahren ist, es ist auf jeden Fall spürbar mehr „Power im Arsch“ [O-Ton NENA] als bei den letzten Werken. Das könnte auch..., nein es liegt ganz bestimmt daran, dass die Band dieses Mal den Produzenten Zeuss ins Boot geholt hat, der bereits HATEBREED, SUFFOCATION und ALL THAT REMAINS hammergeile Sounds verpasst hat. Mit „Like Animals“ überzeugt mich das Album dann endgültig. Ein Track, der all das beinhaltet, was wir an dieser Band so lieben. Hammergeiles Riffing, exzellente Grooves und eben „tierische“ Vocals. „Kill The Elite“ ist ebenfalls voll auf die Nüsse, bevor „Under Lawless Skies“ mit einem Hauch Epik daher kommt. Bis zum glorreichen Ende „Elevate“ leistet man sich keine Ausrutscher, was ja durchaus nicht bei allen Veröffentlichungen dieser Band als selbstverständlich gilt.

KATAKLYSM tun sich [ zum Glück ] nichts anderes an, als ihr Ding wie immer durch zu ziehen - nur eben besser als zuletzt. „Waiting For The End To Come“ ist kein Rückschritt und keine Weiterentwicklung um jeden Preis. Das beste KATAKLYSM-Album seit „Shadows & Dust“, entfesselt und mit einem hohen Knüppel-aus-dem-Sack-Faktor wie schon ewig nicht mehr.

Trackliste:
01. Fire
02. If I Was God - I'd Burn It All
03. Like Animals
04. Kill the Elite
05. Under Lawless Skies
06. Dead & Buried
07. The Darkest Days of Slumber
08. Real Blood - Real Scars
09. The Promise
10. Empire of Dirt
11. Elevate
Spielzeit: 00:45:03

Line-Up:
Maurizio Iacono - Vocals
Jean-Francois Dagenais - Guitar
Stephane Barbe - Bass
Oli Beaudoin - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
19.10.2013 | 16:31
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