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News zu Katatonia
Katatonia - Auf Tour mit Alcest
14.07.12
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Katatonia - Lyric-Video
21.06.12
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Katatonia - Re-Release
05.10.11
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Interviews mit Katatonia
Reviews von Katatonia
Katatonia
Live Consternation [Live CD/DVD]
Dark Metal, Progressive, Rock
Keine Wertung
"Großes Open Air-Kino!"
Live-Berichte über Katatonia
Katatonia @ Garage, Oslo [N]
29.08.04
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"Kohle gibt Gas"
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"Konstant" | ||||||||||||||||||
| Alles passt irgendwie zusammen. Der Herbst, die damit verbundene Melancholie und ein weiteres KATATONIA Album. Drei Jahre nach ihrem umjubelten Werk „Night Is The New Day“ schicken sich die Schweden an, wieder in das Geschehen um die Gunst der Hörerschaft einzugreifen. Wieder griff man auf David Castello als Produzent zurück. Was definitiv Sinn macht, denn auch in Sachen Sound überzeugte der Vorgänger auf ganzer Linie. Und auch diesmal trifft man, was das Zusammenspiel zwischen Darbietung und klanglicher Umsetzung angeht, den exakt richtigen Nerv. Ihre melancholische, düstere und auf magische Weise faszinierende Art begeistert Fans und Kritiker gleichermaßen. So machen KATATONIA im Prinzip mit „Dead End Kings“ auch da weiter, wo sie eben vor drei Jahren aufgehört haben. Hier und dort fügte man dezente, aber durchaus wirkungsvolle Effekte ein, wie zum Beispiel den Einsatz von Streichinstrumenten. Oder ein Duett mit Silje Wergeland von THE GATHERING bei „The One You Are Looking For Is Not Here“. oder das mit TOOL Elementen verzierte "Dead Letters". Es ist letztendlich die Summe der Feinheiten, die das Album in seiner ganzen Pracht gut gedeihen lassen. Dazu bedarf es allerdings ein wenig Geduld. Denn auch hier offenbart sich die hohe Kunst nicht bei einem schnellen Durchzappen. KATATONIA machen Musik, die nicht auf den Putz haut, bisweilen sogar unspektakulär scheint. Und dennoch aufregend genug, um in dieser anderen Welt, die uns die Band anbietet, zu versinken. Die Stimme von Jonas Renkse, die mich nicht selten an PETER GABRIEL erinnert, tut ihr Übriges dazu. Ein dunkles oder bestenfalls spärlich beleuchtetes Ambiente plus „Leech“ ergibt Gänsehaut. Jeder Song an sich vermag die Stimmung auszudrücken, die KATATONIA ihrer Umwelt mitzuteilen gedenken. Und darauf kommt es eben manchmal an. Da könnte man unter gewissen Umständen geneigt sein, über nicht allzu große innovative Sprünge hinweg zu sehen. Aber darauf haben es die Skandinavier selbstverständlich auch nicht angelegt. Es ging ihnen wieder einmal darum, ein homogenes Album zu produzieren. Und wenn man sich nur genug Zeit nimmt, kommt man hinter das Geheimnis dieser Band. Ähnlich wie ANATHEMA schaffen sie es, düstere Gedanken in ein akustisches Gewand zu stecken, das keinen bisherigen Fan dieser Band, wie groß die Erwartungen auch immer gewesen sein mögen, enttäuschen dürfte. | ||||||||||||||||||
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