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Cover von Krisiun -- Forged In Fury
Band: Krisiun Homepage  Metalnews nach 'Krisiun' durchsuchenKrisiun
Album:Forged In Fury
Genre:Death Metal
Label:Century Media
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:07.08.15
CD kaufen:'Krisiun - Forged In Fury' bei amazon.de kaufen
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"Einmal rasieren, bitte!"

Die brasilianischen Death Metaller KRISIUN feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Wie könnte man das besser begehen als mit einem neuen Album? Eben. Aus eben jenem Grund hat das Todesblei-Trio vom Zuckerhut mit „Forged In Fury“ eine neue Platte eingespielt, welche Anfang des Monats via Century Media Records in die Läden kam und die Jungs trotz fortschreitendem Dienstalter in Höchstform zeigt.

Auf „Forged In Fury“ entwickeln sich die Brasilianer nun nicht unbedingt weiter, bieten aber mehr von dem, was man von ihnen bereits kennt und liebt: Technisch brillanten, kompromisslosen Death Metal. Das findet mit „Scars Of Hatred“ einen höllisch groovenden Einstieg und entpuppt sich bald als herrlich abwechslungsreiche Riff-Orgie auf allerhöchstem Niveau. Wie schon in der Vergangenheit beweisen KRISIUN auch auf ihrem neuen Album wieder ein außergewöhnliches Talent dafür, ihre gnadenlose Riff-Attacke mit packenden Melodien und überraschend nachvollziehbaren Leadgitarren zu kombinieren. Kurz: auf „Forged In Fury“ gibt es kontrollierten Death Metal-Wahnsinn der Superlative und der Anziehungskraft dessen wird sich wohl kaum ein Fan extremerer Klänge entziehen können. Und während natürlich das gesamte Album hörenswert ist, kommt diese Mischung in Nummern wie „Ways Of Barbarism“, „Strength Forged In Fury“ oder auch „Oracle Of The Ungod“ zu ihrer Vollendung. Wie zu erwarten bewegen sich KRISIUN dabei stets auf dem oberstem technischen Level und verbinden ultra-präzise Blastparts und Breaks mit oftmals epischen Melodien und nicht selten rockigen Leads zu ihrem individuellen Sound, was ihnen nach wie vor einen festen Platz in der Death Metal-Oberliga garantiert. Bei all den rasiermesserscharfen Attacken auf „Forged In Fury“ ist es umso bemerkenswerter, dass die Jungs vom Zuckerhut auf dieser Platte durchweg nachvollziehbares Liedgut bieten. Die Nummern bieten zwischen dem erbarmungslosen Riffgewitter stets zum richtigen Zeitpunkt kleinere Verschnaufpausen, um den Hörer bei der Stange zu halten. Das resultiert in einem unheimlich stringenten und prägnanten Album, das von der ersten bis zur letzten Minute die volle Aufmerksamkeit seines Publikums verlangt und zu keinem Zeitpunkt langweilig wird – der ebenso fette wie tighte Sound aus den bekannten „Mana Studios“ von Produzent Eric Rutan tut dazu sein übriges.

KRISIUN sorgen mit „Forged In Fury“ kaum für Überraschungen, bleiben sich selbst aber auf ganzer Linie treu, ohne sich zu kopieren. Auf ihrem neuen Album bieten die Brasilianer einmal mehr technisch anspruchsvollen Death Metal auf höchstem Niveau und brillieren mit einer gehörigen Portion Wucht und Spielfreude. Kaum eine andere Band kann ihr gewohntes Rezept so effektiv neu erfinden wie KRISIUN auf „Forged In Fury“.

Trackliste:
01. Scars Of The Hatred
02. Ways Of Barbarism
03. Dogma Of Submission
04. Strength Forged In Fury
05. Soulless Impaler
06. Burning Of The Heretic
07. The Isolated Truth
08. Oracle Of The Ungod
09. Timeless Starvation
10. Milonga De La Muerte
Spielzeit: 00:51:27

Line-Up:
Alexandre Kolesne Camargo – Vocals, Bass
Moises Kolesne Camargo - Guitar
Maximiliano Kolesne Camargo - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
19.08.2015 | 16:40
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