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Cover von Kromlek -- Finis Terræ
Band: Kromlek Homepage Kromlek bei Facebook Metalnews nach 'Kromlek' durchsuchenKromlek
Album:Finis Terræ
Genre:Melodic Black Metal, Pagan Metal
Label:Trollzorn
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:08.04.11
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"Emotionen im Trend"

Aus dem Süden Deutschlands stammt die Band KROMLEK, die mit de letzten beiden Alben für ordentlich Wirbel gesorgt hat. Ihre Mischung aus Melodic-Black-Metal mit prägnanten Keyboard-Einlagen und gefühlvollen Gitarrenmelodien, haben sich schnell in die Köpfe der Menschen eingebrannt. Schnell galt die Band als Geheimtipp der Szene, da man im Gegensatz zu vielen anderen Bands in dem Genre nicht nur Spaßmusik oder extreme Härte bekommt, sondern eine gesunde Mischung, die hauptsächlich noch dazu voll Emotionen strotzt. 2011 ist die Band nach einer langen Pause wieder zurück und lässt nun das Album „Finis Terræ“ auf die Menschheit los.

Neben dem, meiner Meinung nach recht hässlichem Cover, bekommt man als erstes schon einmal mehr als eine Stunde Musik, was natürlich immer eine schöne Sache ist, wenn die Musik darauf auch richtig gut ist – und das ist sie in diesem Fall. KROMLEK machen weiter, womit sie aufgehört haben. „Nekropolis’ Fall” erinnert etwas an EQUILIBRIUM, allerdings weiß man hier mit mehr Gefühl und Emotionen zu begeistern. Das Keyboard hat wie immer einen ziemlich „Techno“ lastigen Sound und wird einige Hörer auch dieses Mal vom Kauf abschrecken. Gerade aber diese außergewöhnlichen Melodien, die dadurch geschaffen werden, zeichnen die Band aus. Die Strukturen der meisten Lieder sind recht komplex, wenn auch nicht zu kompliziert. Auch die Mischung der verschiedenen Sprachen, in denen gesungen wird, ist gewöhnungsbedürftig aber wie der ganze Sound sehr interessant. Niveau ist in den siebenundsechzig Minuten sehr groß geschrieben und so gibt es bei jedem Durchhören immer wieder neue Details zu entdecken. Gerade im Titeltrack „Finis Terræ” – der eine Viertelstunde geht, - gibt es immer wieder Details, die es zu entdecken gilt. Eine tolle Zusammenfassung, da das Lied sowohl die emotionalen Teile, sowie auch die komplexen Parts sehr gut einfängt. Von langsamen Parts, über Blast-Beats bis hin zu atmosphärischen Teilen, hier ist einfach alles vertreten und zwar in einem Stil, der das ganze in perfekte Übergänge aufteilt und somit keine Sekunde lang anstrengend wirken lässt. Ein grandioser Abschluss, der dem Album eine besondere Note verleiht.

Fazit: Ein sehr ordentliches Album ist „Finis Terræ“ allemal geworden. Trotz der Masse und der guten Veröffentlichungen in diesem Gere, beweisen KROMLEK Eigenständigkeit und sehr viel Originalität, wenn es um ihre Musik und ihre Songs geht. Wer sich mit dem Keyboardsound anfreunden kann und einmal etwas Abwechslung in dem Genre sucht, der wird bei KROMLEK fündig werden.

Trackliste:
01. Iron Age Prelude
02. Nekropolis’ Fall
03. Angrlióð
04. The Cocoon
05. Mantikor
06. Manjushri aus mir
07. Moritvrvs Immortalis
08. Ad Rvbiconem
09. Bastion
10. Creation’s Crowning Glory
11. Metropolitan Roots
12. Egophaneia
13. Finis Terræ
Spielzeit: 01:07:42

Line-Up:
Alphavarg - Vocals
Nhévann - Guitar
Forað - Guitar
Alex - Bass
Julian "Jules" - Drums
Hrísdólgr - Keyboards
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
03.04.2011 | 15:41
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