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Cover von Labyrinth -- 6 Days To Nowhere
Band: Labyrinth Homepage  Metalnews nach 'Labyrinth' durchsuchenLabyrinth
Album:6 Days To Nowhere
Genre:Power Metal, Prog-Metal
Label:Scarlet Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:26.02.07
CD kaufen:'Labyrinth - 6 Days To Nowhere' bei amazon.de kaufen
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"Leider nur Durchschnitt"

LABYRINTH haben seit ihrer Gründung 1991 einen langen Weg hinter sich, auf dem sie allerdings stur ihr Ding durchgezogen haben und sich kontinuierlich entwickelt haben. Mit "6 Days To Nowhere" legen die Italiener nun ihr sechstes Album vor, welches bestens beweist, dass die Bandmitglieder über ein hohes musikalisches Talent verfügen. Handwerklich sind die Songs top eingespielt und die variable Stimme von Sänger Roberto Tiranti fügt sich nahtlos in die Songgerüste ein. Sein Organ ist mittlerweile ebenfalls extrem ausgereift und stellt einen der größten Pluspunkte bei LABYRINTH dar.

Doch was nützen einem überragende handwerkliche Qualitäten, wenn man sie nicht ausnutzen kann. Die Songs auf "6 Days To Nowhere" wirken zum Teil nicht richtig durchdacht oder komplett ausgeführt. Man hat zu oft das Gefühl, das entweder etwas fehlt oder zuviel ist. Konsequent ziehen die Jungs zwar ihre Linie durch, doch manchmal ist weniger einfach mehr.

Geboten wird melodiöser, progressiver Power Metal, dem sich die Band mittlerweile verschrieben hat, nachdem die ersten Platten [vor allem das übergeniale "Return To Heaven Denied"] noch eher dem melodischen Speed Metal der Marke STRATOVARIUS, RHAPSODY oder SONATA ARCTICA zugehörig waren. Man darf mich nicht verstehen, der Kurswechsel steht der Band gut zu gesicht, was sie mit dem Vorgängeralbum "Freeman" bewiesen haben. Allerdings bleibt hier eben vieles Stückwerk, so dass unter dem Strich nur eine durchschnittliche Platte geblieben ist.

Die Höhepunkte der Scheibe sind dabei das eher thrashige "There Is A Way", "Lost" und das abschließende Remake des Debütklassikers "Piece Of Time". Bezeichnenderweise sind das Songs, die eher an die Frühwerke des Sextetts erinnern. Ebenfalls gut geworden ist die Coverversion des BEATLES-Songs "Come Together". Die restlichen Nummern bewegen sich dafür im Schnitt halt eher nur im durchschnittlichen Bereich.

Trackliste:
01. Crossroads
02. There Is A Way
03. Lost
04. Mother Earth
05. Waiting Tomorrow
06. Come Together
07. Just One Day
08. What!!
09. Coldness
10. Rusty Nail
11. Out Of control
12. Wolves 'n' Lambs
13. Smoke And Dreams
14. Piece Of Time (2007)


Oliver Jung [Calandryll]
26.04.2007 | 23:54
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