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Band: Laethora Homepage Laethora bei Facebook Metalnews nach 'Laethora' durchsuchenLaethora
Album:The Light In Which We All Burn
Genre:Death Metal
Label:The End Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:18.06.10
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"Nische gefunden"

Das DARK TRANQUILITY/THE PROVENANCE-Hobby geht in die nächste Runde. Mit einem düstern Intro startet sie, die neue LAETHORA-Langdrehscheibe „The Light In Which We All Burn“. Und gleich darauf geht es mit einem immens trockenen, ultra-düsteren, aber nichts desto trotz eingängigen Speed-Brecher namens „I As Infernal“ weiter. Sofort umfängt einen eine Kühle, wie sie im Normalfall nur von Schwarzwurzel-Kollegen erzeugt werden kann – man höre dazu passend das übelst böse schleppende „Damnable Doctrine“.

Im nächsten Track „A.S.K.E.“ packt man dann auch endlich mal den lange angekündigten Grindcore-Hammer aus. Das weiß zu gefallen und wirkt richtig befreit, hält man sich das noch etwas verkrampft klingende Debüt vor Augen. Das trifft auch auf die Folgetracks zu, die mit einer ziemlichen Oldschool-Breitseite daherkommen. In „A New Day“ klaut man zwar etwas zu offensichtlich bei MORBID ANGEL, aber was soll’s – die Wechsel aus rasenden Beats und Slomo-Geriffe kommen optimal an. Einzig das sehr unvariable Gebrüll von Fronter Jonatan Nordenstam fängt nach der Hälfte der Spielzeit an, gewaltig zu nerven – zumindest mich. Allerdings ziehen die ziemlich entrückt wirkenden Passagen unheimlich bis scheinweltiger Klangfolgen, die beispielsweise „Humanae“ veredeln sofort die Aufmerksamkeit auf sich und lenken von dem monotonen Vokalakrobaten ab.

Insgesamt muss man gestehen, dass LAETHORA es schaffen, einen sehr eigenwilligen Sound zu kreieren, der ihnen definitiv einen Platz an der Sonne beschert. Erst beim dritten oder vierten Durchlauf nimmt man wahr, dass die Songs darunter ebenso aufregend sind. Riffs, die einprägsam und mystisch zugleich klingen und ein wenig Stoner-Attitüde an den Tag legen. Nicht schlecht, diese Mischung. Fazit: Gute, interessante Scheibe.

Trackliste:
01. Ekpyrosis
02. I As Infernal
03. A.S.K.E
04. World Deluge
05. A New Day
06. Humanae
07. The Sightless
08. Saevio
09. Uproar
10. Cast to Ruin
11. To The Point
12. Damnable Doctrine
13. Alogia
Spielzeit: 00:42:10

Line-Up:
Jonatan Nordenstam – Vocals
Joakim Rosén – Guitar
Niklas Sundin – Guitar
Jonnie Täll – Bass
Joel Lindell – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
26.07.2010 | 20:44
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