.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Live-Berichte über Lake Of Tears
Mehr aus den Genres
CD Review: Slechtvalk - A Forlorn Throne

Slechtvalk
A Forlorn Throne


Black Metal, Pagan Metal, Viking Metal
5 von 7 Punkten
"Mit ordentlich Dampf durch den Sommer"
CD Review: Aion - One Of 5

Aion
One Of 5


Crossover, Gothic Metal
4 von 7 Punkten
"Aus dem polnischen Poznan stammen AION um die Brüder und Gitarristen Dominik und Danil Jok... [mehr]"
CD Review: Witchbreed - Heretic Rapture

Witchbreed
Heretic Rapture


Gothic Metal
3 von 7 Punkten
"Gothicgedöns"
CD Review: Kvelertak - Kvelertak

Kvelertak
Kvelertak


Black Metal, Punk, Rock'n'Roll
5.5 von 7 Punkten
"Derbe, dreckig, dreist und kraftvoll"
CD Review: Bedemon - Symphony Of Shadows

Bedemon
Symphony Of Shadows


Doom Metal
4.5 von 7 Punkten
"Was lange währt … wird grundsolide!"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Lake Of Tears -- Illwill
Band: Lake Of Tears Homepage Lake Of Tears bei Facebook Metalnews nach 'Lake Of Tears' durchsuchenLake Of Tears
Album:Illwill
Genre:Black Metal, Doom Metal, Gothic Metal
Label:AFM Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:29.04.11
CD kaufen:'Lake Of Tears - Illwill' bei amazon.de kaufen
Share:

"Mit der groben Kelle..."

Nach vierjähriger Pause melden sich die Mannen um Sänger Daniel Brennare mit neuem Material zurück. Von offizieller Seite gibt man sich mehr als zuversichtlich, denn der Silberling soll laut dem Promo-Flyer „überraschen, begeistern und faszinieren“. Höchste Zeit, das neue Machwerk aus dem Hause LAKE OF TEARS unter die Lupe zu nehmen.

Den ersten Punkt kann man auch schon nach den ersten Klängen als wahr bezeichnen. Unerwartet rau und heftig geht es bereits beim Opener „Floating In Darkness“ zur Sache. Man scheint beim neuesten Werk von härteren Genres wie Punk oder sogar Black Metal Inspiration geholt zu haben. Generell kann man sagen, wer bei dieser Veröffentlichung überwiegend sphärisch-dunkle Klänge erwartet hat, wird sich gehörig umschauen. Zwar ist das Album sauber produziert, aber dennoch relativ roh und mit Ecken und Kanten belassen, was die für die Band untypische Härte noch unterstreicht. Auch wenn man sich bei Songs wie dem Titeltrack „Illwill“ oder „Behind The Green Door“ auf seine alten melancholischen Stärken beruft, wird bei dem größten Teil der Songs die Brechstange rausgeholt. Ob das nun als gut oder schlecht zu bewerten ist, liegt selbstredend im Ohr des einzelnen Hörers, doch will bei mir keine richtige Freude aufkommen. Neben der guten Produktion gibt es freilich auch von der instrumentellen Seite nichts groß zu meckern. Mir persönlich fehlt bei „Illwill“ allerdings eine gewisse Eingängigkeit bei den Songs, sodass auch nach mehreren Durchläufen leider nur wenig hängen bleibt.

Zwar ist ein Teil der LAKE OF TEARS-Trademarks [wie die unverkennbaren Vocals von Daniel] durchaus erhalten geblieben, ob das Gesamtresultat aber den Großteil der kritischen Fangemeinde zufrieden stellen wird, bleibt abzuwarten. „Illwill“ ist zweifellos eine Platte, die das potenzial hat, das Fanlager zu spalten. Um die Werbefloskel vom Anfang noch einmal aufzugreifen, „überraschen“- ja, „begeistern und faszinieren“ – in meinem Fall eher nicht.

Trackliste:
01. Floating In Darkness
02. Illwill
03. The Hating
04. U.N.S.A.N.E.
05. House Of The Setting Sun
06. Behind The Green Door
07. Parasites
08. Out Of Control
09. Taste Of Hell
10. Midnight Madness
Spielzeit: 00:40:27

Line-Up:
Daniel Brennare - Vocals, Gitarre
Magnus Sahlgren - Gitarre
Mikael Larsson - Bass
Johan Oudhuis – Drums
Manuel Roth [M]
26.04.2011 | 19:36
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin