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Cover von Layment -- Traces
Band: Layment Homepage Layment bei Facebook Metalnews nach 'Layment' durchsuchenLayment
Album:Traces
Genre:Melodic Death Metal, Melodic Metal, Prog-Metal
Label:Yonah Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:22.04.09
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"Wo führt der Weg hin?"

Das zweite Album von LAYMENT ist endlich auf dem Markt. Schon der Vorgänger der deutschen Band hat ordentlich den Untergrund aufgewirbelt und so von sich reden gemacht. Mit „Traces” veröffentlicht man nun das zweite Album, welches voller Überraschungen steckt. Gleich vorweg: Schwere Kost, die nicht für jedermann gedacht ist.

Schon der Opener „Secret Life“ zeigt die Band in einem sehr eigenen Stil. Das Fundament wird hier aus Melodic-Metal der sperrigen Art gebildet, der langsam bleibt, bis auf die nun kommenden Ausnahmen. Irgendwo in diesen eigenen Melodic-Sound quetscht man so ziemlich alles, was man so findet, sei es ab und an im Hintergrund mal eine an FALCONER erinnernde Folkmelodie oder ein schöner Melo-Death-Part. Ab und an auch mal Death-Vocals mit ordentlich Tempo und dann wieder besinnliche Melodic-Stimmung. Auch die verschiedenen Stimmlagen auf dem Album liegen eher schwer im Magen, als dass sie einem helfen, das Album zu genießen. Minimum fünf verschiedene Gesangsebenen bietet das Album und macht dies wirklich anstrengend. Trotz dieser tausend Eigenheiten sind die Lieder schwer von einander zu unterscheiden. Hängen bleibt nichts, außer einem anstrengenden Musikbrocken, der jedoch viel Talent beinhaltet. Jedes Mal wenn man die CD hört, entdeckt man trotzdem wieder einzigartige Melodien, die einem das Herz höher schlagen lassen. Natürlich halten diese Momente nicht lange dank der Bandbreite, die die Band zu erreichen versucht. Bei Titel neun „Feuergeist“ setzt es dann bei mir total aus. In deutscher Sprache auf hohem Tempo geht es hier in alter APOKALYPTISCHE-REITER-Manier weiter. Meiner Meinung nach ist der Track derjenige, der am meisten in dem Soundgewirr stört.

Fazit: LAYMENT scheinen auf ihrem zweiten Album „Traces“ 1000 Wege gehen zu wollen. Das schlimme daran ist, dass sie das auch tun. Vielleicht ist das ganze beabsichtigt, vielleicht soll auf diesem Album nichts stimmig sein, aber wenn dies der Fall ist, dann hat die Band auch berechnet, dass man ein einer solchen Stelle einer Review schreiben muss: Sehr mit Vorsicht zu empfehlen. Wer Interesse an der Mischung, die vorhin genannt wurde, bekommen hat, der sollte trotzdem erst einmal ein paar Lieder auf der MySpace-Seite der Jungs checken.

Trackliste:
01. Secret Life
02. Remain Blind
03. Break Away
04. Ode
05. Tears Of Regret
06. Traces
07. Burning Candle
08. No Disgrace
09. Feuergeist
10. Ten
11. Sanity's Calling
12. Sons Of Herne
Spielzeit: 00:50:44

Line-Up:
Julian - Bass
Tobe - Guitar
Benny - Guitar
Kris - Keyboard
Vocals - Marosh
Drusm - Moritz
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
25.05.2009 | 15:26
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