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Cover von Legion Of The Damned -- Cult Of The Dead
Band: Legion Of The Damned Homepage Legion Of The Damned bei Facebook Metalnews nach 'Legion Of The Damned' durchsuchenLegion Of The Damned
Album:Cult Of The Dead
Genre:Thrash Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:19.12.08
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"Schneller, fieser, härter, brutaler!"

Seit OCCULT nicht mehr OCCULT heißen, sondern im Jahr 2005 die „Metamorphose“ zur LEGION OF THE DAMNED vollzogen haben, geht es für die Tulpenthrasher steil, aber im Alleingang bergauf. In den drei Jahren seit dem ersten Output „Malevolent Rapture“ [2006] über „Sons Of The Jackal [2007] und dem OCCULT-Rerelease „Feel The Blade“ [2008, ursprünglich „Elegy For The Weak“] bis hin zum nun erscheinenden „Cult Of The Dead“ konnte sich kaum ein Metaller dem Aufmarsch der Legion entziehen.

Album Nummer drei und den damit verbundenen Grundsatz „Make It Or Break It“ nehmen die Holländer allerdings trotz allen Erfolgs nicht auf die leichte Schulter, sondern setzen noch einen drauf. Der etablierte, schreddernd malmende, für LEGION OF THE DAMNED typische Sound, der die Band im Handumdrehen zu den BOLT THROWER des Thrash Metal gemacht hat, ist natürlich geblieben; allerdings geht man in Sachen Brutalität, Düsternis und Schnelligkeit wieder ein paar Jahre zurück. „Cult Of The Dead“ prescht so unaufhaltsam, pechschwarz und hundsgemein aus den Boxen, dass die elf Songs dem Artwork in Sachen Blasphemie, Bedrohlichkeit und Morbidität in nichts nachstehen. Mit dem Titeltrack hat man auch direkt das Äquivalent zu „Malevolent Rapture“ und „Diabolist“ der vorangegangenen Alben in petto, der auf den kommenden Shows verbrannte Erde hinterlassen wird. Die überbrutale, differenzierte und rotzig-knochenharte Produktion von Andy Classen ist das I-Tüpfelchen für den Totenkult. Rumms!

LEGION OF THE DAMNED setzen ihrem bisherigen Schaffen mit diesem Album definitiv die Krone auf und lassen die Konkurrenz meilenweit hinter sich. „Make It Or Break It“? „Break It“ - kein Zweifel! Die Frage, die eigentlich nach bisher jeder Scheibe der Band offen bleibt: „Was kommt als nächstes? Wie wollen sie das noch mal toppen?“ Auch wenn man nicht weiß, wie, steht fest, dass Maurice Swinkels & Co. dieses Wunderwerk trotzdem vollbringen werden! Jetzt aber erstmal „Thrash Around The Clock“ zu „Cult Of The Dead“!

Trackliste:
01. Sermon Of Sacrilege
02. Cult Of The Dead
03. Pray & Suffer
04. House Of Possession
05. Black Templar
06. Necrosophic Blessing
07. Solar Overlord
08. Enslaver Of Souls
09. Lucifer Saviour
10. Black Wings Of Yog-Sothoth
11. The Final Godsend
Spielzeit: 00:41:31

Line-Up:
Maurice Swinkels – Vocals
Richard Ebisch – Guitars
Harold Gielen – Bass
Erik Fleuren – Drums
Markus Jakob [shilrak]
12.12.2008 | 01:20
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