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CD Review: Leng Tch'e - Marasmus

Leng Tch'e
Marasmus


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Cover von Leng Tch'e -- Hypomanic
Band: Leng Tch'e Homepage Leng Tch'e bei Facebook Metalnews nach 'Leng Tch'e' durchsuchenLeng Tch'e
Album:Hypomanic
Genre:Death Metal, Grindcore, Hardcore
Label:Season Of Mist
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:28.05.10
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"Weniger Grind, mehr Groove"

Der neue Auswurf von LENG TCH'E steht an, "Hypomanic" getauft. Und trotz Besetzungswechseln [wobei der markanteste wohl der Ausstieg von Sänger Boris Cornelissen und der damit verbundene Einsteig des neuen Schreihalses Serge Kasongo darstellt] ist bei den belgischen Grindcorebarden alles beim Alten geblieben. Immernoch regieren Grindattacken, vermischt mit Double-Bass-Gewittern und Hardcore-Parts. Also alles wie gehabt. Alles? Naja, fast.

Zunächst fällt bei "Hypomanic" im Unterschied zum Vorgänger "Marasmus" ein deutlicher Anstieg an Hardcore-Parts auf. Ja, teilweise mischen sich Thrash-Riffs in die Songs ein, die manchmal schon fast zu Death 'n Roll werden. War man dies schon von "The Process Of Elimination" [2006] gewohnt, so ging der letzte Output "Marasmus" doch deutlich mehr in die Grind-/Death-Schiene. Soll nicht heißen, dass LENG TCH'E nicht nach wie vor wissen, wie man gepflegt alles zu Brei prügelt. Doch geben diese neuen Anteile den Songs eine wesentlich strukturiertere Form. Streckenweise fühlt man sich gar an ältere Sachen von KONKHRA oder FACE DOWN erinnert. Ob man dies nun begrüßt oder nicht, sei jedem selber überlassen. In Verbindung mit dem etwas weniger "fetten" Sound und den vermehrt eingängigeren Passagen ist "Hypomanic" jedoch leider etwas weniger aufregend und überraschend wie sein Vorgänger. Positiv ist jedoch anzumerken, dass der Wechsel am Mikrofon schlichtweg nicht zu merken ist. Ob Boris oder nun Serge, gegrowlt wird hier in gleicher Lage und das auch gewohnt gekonnt.

Bleibt festzustellen: In Belgien regiert der Grindcore. Und so ist "Hypomanic" ein gutes, aber nicht überdurchschnittliches Album aus diesem Genre, das es leider nicht mit vergleichbaren Bands wie [den bekannterweise naheliegenden] ABORTED aufnehmen kann.

Trackliste:
01 - Wirehead Imbeciles
02 - A.men
03 - The Stockholm Malevolence Project
04 - World State Abomination
05 - Refined Torture
06 - Misleading Innuendos
07 - Obiter Dicta
08 - Death's Head Cockroach
09 - Totalitarian
10 - Anthropocentric Suicide
11 - Silence Is Better Than Unmeaning Words
12 - Violence Does Even Justice
13 - Corrosive Rotgut
14 - Perfervid Odyssey
Spielzeit: 00:41:00

Line-Up:
Serge Kasongo - Vocals
Jan Hallaert - Guitar
Nicolas Malfeyt - Bass
Tony Van den Eynde - Drums
Andy W. [trapjaw]
21.05.2010 | 01:57
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