.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Leons Massacre
CD Review: Leons Massacre - World = Exile

Leons Massacre
World = Exile


Metalcore, Post Hardcore
3.5 von 7 Punkten
"Der Heiß[oder]Scheiß-Fall"
Mehr aus den Genres
CD Review: Aliens Ate My Setlist - Illusions

Aliens Ate My Setlist
Illusions


Metalcore, Post Hardcore
6.5 von 7 Punkten
"Von allem nur das Beste!"
CD Review: From First To Last - From First To Last

From First To Last
From First To Last


Alternative, Emocore, Post Hardcore
6 von 7 Punkten
"Ein Pop-Feuerwerk ohne Gleichen!"
CD Review: We Came As Romans - Understanding What We've Grown To Be

We Came As Romans
Understanding What We've Grown To Be


Metalcore, Post Hardcore
2 von 7 Punkten
"Mischmasch? Ja? Und weiter? Null!"
CD Review: The Destiny Program - Subversive Blueprint

The Destiny Program
Subversive Blueprint


Metalcore, Modern Metal
3.5 von 7 Punkten
"Aufstieg und Fall..."
CD Review: Guano Apes - The Lost [T]apes

Guano Apes
The Lost [T]apes


Alternative, Crossover
Keine Wertung
"Ausgegraben"
CD Review: RA - Collateral Damage

RA
Collateral Damage


Hardcore
2 von 7 Punkten
"Austauschbare New Yorker Schule"
CD Review: Belphegor - Conjuring The Dead

Belphegor
Conjuring The Dead


Black/Death Metal, Death Metal
6 von 7 Punkten
"Roh und Stark"
CD Review: Eastern Front - Descent Into Genocide

Eastern Front
Descent Into Genocide


Black Metal
3.5 von 7 Punkten
"Im Osten nichts neues"
CD Review: Bölzer - Soma [EP]

Bölzer
Soma [EP]


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Berechtigte Begeisterung!"
CD Review: Alestorm - Sunset On The Golden Age

Alestorm
Sunset On The Golden Age


Folk Metal, Power Metal
5.5 von 7 Punkten
"Jack Sparrow kann einpacken"
Cover von Leons Massacre -- Turning Point
Band: Leons Massacre Homepage Leons Massacre bei MySpace.com Metalnews nach 'Leons Massacre' durchsuchenLeons Massacre
Album:Turning Point
Genre:Crossover, Deathcore, Emocore
Label:Noizgate Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:07.12.12
CD kaufen:'Leons Massacre - Turning Point' bei amazon.de kaufen
Share:

"Wende um 720°!"

Schräge Musik ist genau mein Ding. Wenn die seit 2009 aktiven Österreicher LEONS MASSACRE also als „eine der schrägsten Kombos, die Europa zu bieten hat“ beworben werden, kann ja eigentlich nicht mehr viel schiefgehen – oder doch?

Eine dumme rethorische Frage, denn schräg ist nicht gleich schräg. Was man LEONS MASSACRE auf ihrem Zweitling „Turning Point“ in jedem Fall zugute halten kann, sind ein breit gefächerter Geschmack und spielerisches Können. Aber unsere Vorstellungen von schräg und originell scheinen mir doch ein wenig auseinander zu klaffen. LEONS MASSACRE geben sich alle Mühe, ihre zehn Songs so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Dass sie dabei Elemente von Hardcore, Death Metal, Rap, Djent, Emocore und NWOAHM verwenden, muss dabei nicht zwangsläufig nach hinten losgehen. Tut es auch nicht durchweg – in jedem der auf „Turning Point“ verewigten Lieder finden sich Parts, die prima geraten sind und weiteren Ausbaus wert gewesen wären. Da LEONS MASSACRE in ihrem Streben nach Abwechslung jedoch nicht lang genug bei einer Idee und einem Stil bleiben können, um wirklich etwas daraus zu machen, erweist sich vieles auf diesem Album letztlich als Ärgernis. Bezeichnenderweise gelingt es dem Dubstep-Remix von „Gunfire“ am besten, den Eindruck eines homogenen Stücks zu erwecken.

Die Schwierigkeit liegt nämlich nicht darin, einen Haufen verschiedener Stile zu mögen und selbst spielen zu können, sondern darin, diese so zu verschmelzen, dass ein neues Ganzes draus wird. In dieser Hinsicht gleicht „Turning Point“ trotz etlicher guter Ideen in letzter Konsequenz einem klumpigen Pudding, der nur von der Haut zusammengehalten wird. Es soll ja Leute geben, die das mögen. Leute mit „schrägem“ Geschmack...

Trackliste:
01. Intro
02. Salvation Or Illusion
03. Scene Of The Massacre
04. Phantom Black
05. Sorry (I'm Just Proud To Be Better Than You B*Tch)
06. Gunfire
07. A Fallen Prophet
08. Rebirth
09. Chasing Dreams
10. Turning Point
11. Blackout
12. Gunfire (Dubstep Remix)
Spielzeit: 00:46:19

Line-Up:
Mitglieder Alex Massacre - Gesang
Matt Massacre - Gitarre, Hintergrundgesang
Clem Massacre - Bass, Growls
Phil Massacre - Gitarre, Hintergrundgesang
MJ Massacre - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
30.11.2012 | 13:17
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin