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Cover von Let The Night Roar -- Let The Night Roar
Band: Let The Night Roar bei Facebook Metalnews nach 'Let The Night Roar' durchsuchenLet The Night Roar
Album:Let The Night Roar
Genre:Doom Metal, Doomcore
Label:Meteor City Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:02.11.09
CD kaufen:'Let The Night Roar - Let The Night Roar' bei amazon.de kaufen
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"Anti-Poser-Lärmschutzwall!"

Wer im Zweifel über die grundsätzliche Ausrichtung von LET THE NIGHT ROAR ist, dem sollte – neben der Information, dass Meteor City als Plattenfirma fungieren – schon allein das Bild auf der Rückseite des Debütwerkes „Let The Night Roar“ einen guten Hinweis geben. In einer ansonsten leeren Halle steht ein Turm aus Amps und Boxen, fotografiert mit leichter Untersicht - hat hier jemand etwa die Absicht, eine Mauer zu errichten?

Ja, absolut! Das Trio um den früheren MALEVOLENT CREATION-Saitenquäler Jeff Joseph J. zieht auf „Let The Night Roar“ acht Riffmonster hoch, die mit dem Wort „massiv“ vollkommen treffend beschrieben sind. Und weil eine Mauer als solche noch nicht viel hermacht, wird diese hier auch noch nach einem geworfen. Knarrende Riffs zwischen HIGH ON FIRE und CELTIC FROST, wuchtiges Schlagzeug und dazu dreckig-böser Röhrgesang, der an eine Mischung aus HIGH ON FIREs Matt Pike und dem Sänger von LOW MAN'S TUNE erinnert. Das Wesentliche wäre damit dann auch schon gesagt, denn besonders verkopft gehen LET THE NIGHT ROAR ihre Sache nicht an – obwohl sie im Bereich ihrer Malm-Riffs alles andere als eindimensional vorgehen. Diesen Vorwurf kann man schon eher im Gesangsbereich anbringen, da mehr als drei verschiedene Brülltöne in der Stimme auch einem Panzerfahrer zur Ehre gereichen.

An der bereits beschworenen Massivität von „Let The Night Roar“ ändert dieser Umstand allerdings nicht viel – Stücke wie „Sleep“, „Holy War“, „Bow“ und „Almighty“ kommen einfach mordsmäßig schwer rüber und sind bei vernünftiger [d.h. maximaler] Lautstärke einfach unwiderstehlich.

Trackliste:
01. All Costs
02. Blood For Blood
03. Sleep
04. Let The Night Roar
05. Bow
06. Kill Yourself
07. Almighty
08. Holy War
Spielzeit: 00:35:38

Line-Up:
Jeff Joseph J. - Gitarre, Gesang
Hunter Cook - Schlagzeug
Steven Higginbottom - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
26.10.2009 | 18:18
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