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Cover von Liberteer -- Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees
Band: Liberteer Homepage  Metalnews nach 'Liberteer' durchsuchenLiberteer
Album:Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees
Genre:Grindcore
Label:Relapse Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:17.02.12
CD kaufen:'Liberteer - Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees' bei amazon.de kaufen
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"Grindsätzlich anders"

Matthew Widener [CRETIN, ex-EXHUMED, ex-THE COUNTY MEDICAL EXAMINERS] setzt mit LIBERTEER sein umbenanntes Soloprojekt CITIZEN fort, mit dem er 2005 eine Scheibe namens „Manifesto For The New Patriot” veröffentlicht hat. Soviel vorweg: „Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees” ist eine ziemlich interessante Grind-Scheibe geworden, die textlich genauso radikal [Widener hat den Anarchismus für sich entdeckt, deswegen auch die Umbenennung] wie musikalisch geraten ist.

Das Fundament von „Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees” ist durchschlagender, teils crustiger Grindcore irgendwo zwischen NAPALM DEATH, KILL THE CLIENT, BRUTAL TRUTH und seiner zweiten Baustelle CRETIN, doch Widener, der dieses Album komplett alleine komponiert und eingespielt hat, lässt es sich nicht nehmen, die erhabenen, teils mit Streichern und Hörnern versehenen Momente des Intros „The Falcon Cannot Hear The Falconer” auch in einige Songs einzuflechten, was immer öfter für astreine Überraschungsmomente sorgt, LIBERTEER leichtfüßig von den Legionen an anderen Grindbands abhebt und dem Album eine ganz eigene Dynamik verleiht. Aber nicht nur diese Momente machen „Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees” besonders, es sind auch die vielen originellen Riffs und Licks, die Widener mit einer beeindruckenden Leichtigkeit raushaut. Generell gesagt: Diese Scheibe bietet für Grind-Verhältnisse verdammt gutes und extravagantes Songwriting, was „Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees” zu einem echten Dauerbrenner im CD-Player/auf dem iPod/oder sonstigen Gerätschaften macht. Songs wie der Titeltrack, „Rise Like Lions After Slumber” oder „Sweat For Blood” sind einfach großes Grindkino und müssen sich hinter nichts und niemandem verstecken.

In knackigen 27 Minuten wettert Widener gegen das System und dekonstruiert auf originelle Weise alles, was sich ihm in den Weg stellt. Holt man sich am besten gleich im Doppelpack mit der neuen NAPALM DEATH. Aber Vorsicht: LIBERTEER könnten durchaus die Nase vorn haben.

Trackliste:
01. The Falcon Cannot Hear The Falconer
02. Build No System
03. Without Blazon (Is The Flag I Hold Up And Do Not Wag)
04. We Are Not Afraid Of Ruins
05. Class War Never Meant More Than It Does Now
06. Rise Like Lions After Slumber
07. That Which Is Not Given But Taken
08. Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees
09. Usurious Epitaph
10. Revolution's Wick Burning Quick
11. 99 To 1
12. Sweat For Blood
13. Barbarians At The Gate
14. When We Can't Dream Any Longer
15. It Is The Secret Curse Of Power That It Becomes Fatal
16. I Am Spartacus
17. Feast of Industry
Spielzeit: 00:27:16

Line-Up:
Matthew Widener
Michael Siegl [nnnon]
18.02.2012 | 12:44
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