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Cover von Lordi -- Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)
Band: Lordi Homepage Lordi bei Facebook Metalnews nach 'Lordi' durchsuchenLordi
Album:Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:AFM Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:16.09.16
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"Wieder mal ein solides Werk, allerdings ohne große Überraschungen"

Spätestens mit ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest 2006, konnten LORDI selbst weit über die Szenegrenzen hinaus ihren Bekanntheitsstatus ausbauen. Manche Kritiker und Fans sahen die Teilnahme der Monster-Rocker recht skeptisch an und prophezeiten LORDI ein schnelles Verschwinden in der Versenkung. Nun, zehn Jahre später sind LORDI noch immer mitten im Geschehen dabei und veröffentlichen in mehr oder weniger kurzen Abständen kommerziell erfolgreiche Alben. Der Grund dafür liegt ein wenig auf der Hand: LORDI bieten ihren Fans und Anhängern eben das, was sie sehen und hören wollen.

Und so wundert es nicht, dass das neue Album mit dem denkwürdigen Titel "Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)" wieder einmal die typischen Trademarks und Inhalte bietet, wie es LORDI spätestens seit dem 2002er Werk "Get Heavy" zelebrieren. Tracks, die vor Monsterklischees nur so triefen und dabei stets mit einem fetten Augenzwinkern zu sehen sind. Z.B. der hier enthaltene wohl längste Songtitel der Band, "Let´s Go Slaughter He-Man (I Wanna Be The Beast Man In The Masters Of The Universe") (bitte, ich möchte diesen Titel nicht noch einmal ausschreiben müssen). Doch auch Nummern wie "Hug You Hardcore" (boah, der Song catcht einen ordentlich!), "Down With The Devil", "And The Zombie Says" oder "The Unholy Gathering" sind ein Garant dafür, die Fans von LORDI im Dreieck springen zu lassen. Allerdings ist das Problem von LORDI, dass alles ein wenig zu vorhersehbar ist. Große Überraschungen gibt es nicht, weder vom Songwriting her noch von den Tracks an sich. Vielleicht sind die superben Keyboards und die Bassläufe etwas ausgefeilter als auf den letzten Alben, aber dies ist eher ein nettes Beiwerk. Nun soll aber nicht der Eindruck enstehen, dass LORDI sich nicht wieder ordentlich Mühe gegeben haben. Zumal die Gruppe einen eher eng gesteckten Rahmen hat und wohl mehr an die Liveshows appelliert, die vermutlich wieder fantastisch ausfallen werden. Ach ja, zum Thema Sound: Allererste Sahne und dabei nicht zu glatt poliert. Genau die richtige Mischung aus Härte und ruhigen Elementen.

"Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)" ist eben ein typisches Album aus dem Hause LORDI. Der Unterhaltungswert ist natürlich sehr hoch. Vor allem dann, wenn man sich mit der Band noch nicht sonderlich beschäftigt hat. Der langjährige Fan wird sich das Teil natürlich auch in den Schrank stellen, keine Frage. Nur leider unterscheidet sich die Scheibe nicht allzusehr von den bisherigen Werken der Band. Ist das nun gut oder schlecht? Bleibt jedem selbst überlassen. Die Menge an Songs (14 an der Zahl) spricht natürlich Bände und zeigt, dass LORDI genügend Songs in petto haben.

Trackliste:
01. SCG8 - One Message Waiting
02. Lets Go Slaughter He-Man (I Wanna Be The Beast Man In The Masters Of The Universe)
03. Hug You Hardcore
04. Down With The Devil
05. Mary Is Dead
06. Sick Flick
07. None For One
08. SCG8 - Opening Scene
09. Demonarchy
10. The Unholy Gathering
11. Heaven Sent Hell To Earth
12. And The Zombie Says
13. Break Of Dawn
14. The Night The Monsters Died
Spielzeit: 01:04:19

Line-Up:
Mr. Lordi - Vocals
Mr. Amen - Gitarre
Mr. Ox - Bass
Mr. Mana - Drums
Ms. Hella - Keyboards
Ingo Nentwig [Pinhead]
14.09.2016 | 19:56
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