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Cover von Lost Dreams -- Wage Of Disgrace
Band: Lost Dreams Homepage Lost Dreams bei Facebook Metalnews nach 'Lost Dreams' durchsuchenLost Dreams
Album:Wage Of Disgrace
Genre:Melodic Death Metal
Label:Twilight Zone Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:11.12.09
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"Die Mischung macht’s"

LOST DREAMS schmeißen inzwischen ihr viertes Album „Wage Of Disgrace“ auf den Markt. In sechs Jahren vier Alben zu bringen ist auch eine Kunst für sich – die Frage, die sich hier auftut, ist, ob hier Quantität statt Qualität abgeliefert wird. LOST DREAMS haben sich hauptsächlich dem Melodic-Death-Metal verschrieben. Dabei ist dieser mit ganz starken Einflüssen von Core, Thrash und Dark-Metal angehaucht. Die Mischung soll es also ausmachen. Ob das gelingt?

Der Opener „Fear Me“ verbindet gleich alles, was die Band ausmacht. Ein schnelles, dynamisches Lied, welches mit brutaler Death-Stimme und typischer Core-Stimme arbeitet. Auffällig sind die doppelten Lead-Gitarrenspuren, die für unheimlich viel Melodie sorgen. Clean Vocals findet man auf „Wage Of Disgrace“ kaum. Stattdessen hin und wieder ein Knistern nach einem Lied, als würde man eine schöne, alte Platte hören. Ganz klarer Höhepunkt der Platte ist der Mittelteil der CD. Mit „Lies“ schafft man ein abwechslungsreiches Stück, bei welchem das erste Mal am Ende die Keyboards etwas dominieren und eine Gänsehaut verursachende Melodie präsentiert wird. Auch das darauf folgende „Silent Death“ kann mit seinen Melodiebögen und seiner gut durchgezogenen Härte punkten. Dabei passen Gesang und Melodie sehr gut zusammen und lassen für den modernen Musik-Freund kaum Wünsche übrig. Die Produktion hat auch kaum Mängel, auch wenn sie hier und da etwas trocken klingt – tut dem Spaß aber nicht im Geringsten einen Abbruch. Zum Schluss gibt es mit „No Demand For Honesty“ einen für die Platte gemessenen langsamen Titel zum Schluss, der sich aber gut in den Spannungsbogen einreiht und ihn abschließt. Auch hier stechen wieder die im Vordergrund stehenden Gitarren heraus und geben dem Ganzen eine Zuckergussspitze.

An sich bieten LOST DREAMS auf „Wage Of Disgrace“ eine gute Mischung an allem, was der moderne Metaller gerne hört. Auch wenn es wie angesprochen viele Einflüsse gibt, so ist das Hauptaugenmerk doch ganz klar im Melodic-Death anzusiedeln. Wer also auf diese Richtung abfährt, wird mit dieser Platte nicht viel falsch machen. Abwechslungsreiche Parts treffen hier auf Brutalität und ein perfektes, melodisches Gitarrenspiel, was sich zusammen als ein echter Geheimtipp entpuppt.

Trackliste:
01. Fear Me
02. Aimless
03. Blood Money
04. Wage Of Disgrace
05. Lies
06. Silent Death
07. Not Immortal
08. Never Ending War
09. Death Machines
10. No Demand For Honesty
Spielzeit: 00:42:45

Line-Up:
Stefan Traunig – Vocals
Herbert – Soprocolle – Guitar
Andreas Maierhofer – Guitar
Dominik Hormann – Bass
Rafael Peychär - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
19.01.2010 | 16:11
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