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Cover von Lower Definition -- The Greatest Of All Lost Arts
Band: Lower Definition bei Facebook Metalnews nach 'Lower Definition' durchsuchenLower Definition
Album:The Greatest Of All Lost Arts
Genre:Metalcore, Screamo
Label:Ferret Music
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:08.07.08
CD kaufen:'Lower Definition - The Greatest Of All Lost Arts' bei amazon.de kaufen
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"Eine Familienpackung schöne Melodien"

Die Harten unter uns kennen folgende Situation: Man legt eine fetteste Metalcore-Scheibe ein, die einem wirklich den Schädel abmontiert. Alles passt – die Drums hinterlassen eine Schneise der Verwüstung, sägende Gitarren, ein pumpender Bass und ein Sänger, der klingt, als ob er gerade seine Stimmbänder auskotzen würde. Dann setzt der Refrain ein und das Gesicht wird immer länger: Emo-Gejammer ist angesagt und man verdammt den Typen, der den klaren Gesang erfunden hat. Tja.

Bei LOWER DEFINITION verhält es sich genau umgekehrt: Die Jungs aus San Diego tischen eine göttliche Melodie nach der anderen auf und kredenzen wunderschöne Parts, die sich in luftigen Sphären verlieren. Und dann kommt der unnötige Breakdown, der sich mehr schlecht als recht an einer Härte versucht, die nicht zu LOWER DEFINITION passt. Der krächzige Gesang von Matt Geise ist einfach nicht voluminös genug, um aggressiv zu klingen. Was den Clean-Gesang angeht, ist der Junge allerdings ein Goldstück. Und so kommt es, dass die Amis tolle Songs schreiben, die irgendwo zwischen späten SNAPCASE, CAVE IN und GLASSJAW einzuordnen sind. Dazu die vereinzelten Tough Guy-Parts, die wie gesagt nur bedingt zum Rest passen und auch nicht überzeugen können, aber zum Glück nicht überstrapaziert werden.

"The Greatest Of All Lost Arts" ist ein überzeugendes Melocore-Debütalbum, das von Kris Crummet [DROP DEAD, GORGEOUS] wunderbar produziert wurde. Jeder Core-Mensch, der mal wieder eine "Kuschelplatte" hören will, für die er sich nicht schämen muss und die auch die allzu offensichtliche Emo-Kiste wunderbar umgeht, dem sei LOWER DEFINITION sehr ans Herz gelegt.

Trackliste:
01. To Satellite
02, The Ocean, The Beast!
03. Miami Nights
04. The Choreographer
05. Versus Versace
06. Pueblo Cicada
07. His Silent Film
08. The Ventroquilist
09. If We Speak Quietly
10. The Weatherman
11. Namaskar
Spielzeit: 00:44:04

Line-Up:
Matt Geise – Vocals
Stefan Toler – Bass
Eddy Marshburn – Guitar
Ricardo Escoto – Guitar
Valentino Arteaga – Drums
Michael Siegl [nnnon]
22.09.2008 | 16:02
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