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Cover von Lunatica -- New Shores
Band: Lunatica Homepage Lunatica bei Facebook Metalnews nach 'Lunatica' durchsuchenLunatica
Album:New Shores
Genre:Melodic Metal, Symphonic / Epic Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:27.02.09
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"Angenehm und verdaulich"

LUNATICA, eine noch recht unbekannte Band aus der Schweiz, bringen mit „New Shores“ in diesen Tagen ihr viertes Album unter das Volk. Die Band hat sich dem Symphonic Metal verschrieben und bringt seit nun etwa acht Jahren solide Kost an Mann und Frau. Bisher konnte die Band jedoch nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen, zu groß scheinen Vergleiche mit Größen wie NIGHTWISH oder WITHIN TEMPTATION zu sein. Der Markt von Symphonic Band mit Frontfrauengesang schoss auch in den letzten Jahren so sehr nach oben, dass es kaum möglich ist, Fuß zu fassen. Ob „New Shores” das Potenzial hat, ein Album zu werden, das in der oberen Liga mitspielen kann, lässt sich klären.

„New Shores” beeindruckt gleich von der ersten Minute an, um das mal vorweg zu nehmen. Entgegen aller Erwartungen präsentiert sich Sängerin Andrea Dätwyler nicht wie die meisten Kolleginnen im klassischen Opernstill mit piepsig hoher Stimme, nein, die Frau singt einfach klar und „normal“, was einen schönen Kontrast zu dem momentanen Einheitsbrei darstellt, der in dieser Richtung in Massen vorhanden ist. Das ist schon der erste Pluspunkt, den das Album abstauben kann, denn der Gesang sticht so aus dem breiten Angebot heraus. Die Arrangements sind auf einem großartigen Niveau und klingen bei jedem Song durchdacht und klar. Weiterhin lässt sich sagen, dass auf dem Album die Symphonic-Elemente gezielt und sehr geschickt eingesetzt sind. Hier wird nicht versucht, mit einem erdrückendem Chor und Bombast-Keys Effekthascherei zu erwirken, denn die Symphonic-Elemente dienen als Teppich und Begleitung einer 50 Minuten langen Traumreise, in die LUNATICA entführen. Rundum passt das Album jedoch nicht in eine Höchstpunktzahlwertung! Die Songs sind zwar alle sehr schön und durchdacht, jedoch gibt es auch Songs, die wirklich nett klingen, aber auch eben nur nett.

Trotz dieser Tatsache haben LUNATICA mit „The Shores“ ein wirklich erstklassiges Album auf Tonträger verewigt, welches viele Freunde finden dürfte. Bleibt der Band nur zu wünschen, dass sie mit diesem atmosphärischen Symphonicausflug endlich ein bisschen mehr Aufmerksamkeit erlangen als bisher - Potenzial ist eindeutig vorhanden! Anspieltipps: „New Shores“ „Two Dreams“ „The Day The Falcon Dies“ und „ My Hardest Walk”.

Trackliste:
01. NewShores
02. Two Dreamers
03. The Incredibles
04. The Chosen Ones
05. Into The Dissonance
06. The Day The Falcon Dies
07. Farewell My Love
08. Heart Of A Lion
09. My Hardest Walk
10. Winds Of Heaven
11. How Did It Come To This
Spielzeit: 00:50:06

Line-Up:
Andrea Dätwyler - Vocals
Alex Seoberl - Keyboards
Emilio “MG” Barrantes - Bass
Marc Torretti - Guitars
Sandro D'lncau - Guitars
Ronnie Wolf - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
22.02.2009 | 02:01
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