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Cover von MPIRE OF EVIL -- Creatures Of The Black
Band: MPIRE OF EVIL Homepage  Metalnews nach 'MPIRE OF EVIL' durchsuchenMPIRE OF EVIL
Album:Creatures Of The Black
Genre:Black Metal, Death/Thrash Metal, NWOAHM
Label:Scarlet Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.10.11
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"Venom´s Nachlass Verwalter"

Mit MPIRE OF EVIL meldet sich der legendäre Ex-Venom Gitarrist Jeff „Mantas“ Dunn wieder lautstark in der Szene zurück.
Ihm zur Seite stehen mit Drummer Antton (Antony Lant) und Vokalist/Bassist Demolition Man (Tony Dolan) zwei weitere ehemalige Venom Veteranen.

Damit dürfte klar sein wohin die musikalische Reise geht. Mit Vollgas direkt wieder zurück in die guten, alten achtziger Jahre.
Leider legt das Trio mit „Hellspawn“ keinen vollwertigen Longplayer vor, sondern gibt mit vorliegender 6-Track E.P. erstmal einen Appetizer auf kommende Taten.
Von besagten sechs Songs sind mit „Reptile“ und „Creatures Of The Black“ lediglich zwei Eigenkompositionen vorhanden. Die anderen vier Songs stellen Coverversionen dar, mit denen die Band ihren musikalischen Einflüssen Tribut zollt.
Sehr geschmackssicher hat man sich JUDAS PRIEST mit „Exciter“, MOTÖRHEAD – „Motörhead“, KISS –„God Of Thunder“ und AC/DC´s – „Hell Ain´t A Bad Place To Be“ vorgenommen. Die Songs werden eins zu eins unverfälscht wiedergegeben. Den Reiz macht dabei zum einen die Reibeisenstimme von Frontmann Demoltion Man aus, sowie die authentische, raue, leicht rumpelige Produktion der kompletten Scheibe.

Kernstück der E.P. sind natürlich die beiden eigenen Songs „Reptile“ und „Creatures Of The Black“, die zwischen den Coverversionen platziert sind. Beide Songs überraschen mit doch sehr modernem Riffing und geschickten Tempovariationen. „Reptile“ macht seinem Namen alle Ehre und prescht zähnefletschend nach vorne, während man bei „Creatures Of The Black“ auf modernen Groove und melodischen Chorus setzt. Bei beiden Songs wird schnell deutlich, wie sehr sich Mr. Mantas zu einem ernst zu nehmenden Gitarristen im laufe der Jahre entwickelt hat. Moderne und ausgefeilte Riffs, die eindrucksvoll vom harten Powerdrumming von Antton unterlegt werden. Das wirkt abwechslungsreich und aufgrund der Old School Attitüde bei der Produktion sehr eigenständig.

Die Platte macht auf jeden Fall Laune und Appetit auf mehr. Man darf gespannt sein was das infernalische Trio in Zukunft noch zu bieten hat.

Trackliste:
1. Exciter
2. Motörhead
3. Reptile
4. God Of Thunder
5. Hell Ain´t A Bad Place To Be
6. Creatures Of The Black
Spielzeit: 00:27:58

Line-Up:
Mantas - Guitars
Antton - Drums
Demolition Man - Bass / Vocals
Ralf Conrad [Axegrinder]
21.10.2011 | 17:59
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