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Cover von Machine Head -- Hellalive [Live]
Band: Machine Head Homepage  Metalnews nach 'Machine Head' durchsuchenMachine Head
Album:Hellalive [Live]
Genre:Metalcore / Neo-Thrash / Nu-Metal / Hardcore
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:10.03.03
CD kaufen:'Machine Head - Hellalive [Live]' bei amazon.de kaufen
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Ein heftiges Livebrett liefern dieser Tage die Oaklandianer von MACHINE HEAD. Die am 08. Dezember ’01 in der Londoner Brixton Academy konservierte Show hört auf den programmatischen Namen „Hellalive“ - nicht besser könnte man das Inferno umschreiben, das hier entfesselt wird.

Mit einer Setlist quer durch die Geschichte der Band, einem mördermäßigem Sound und einer kochenden Crowd geht es hier schön deftig zur Sache. Die Frage, ob das ganze overdubbed wurde, braucht man eigentlich nicht zu stellen; aber mal ehrlich: lieber etwas zu glatt, als kreischende Fans meet subtrahierte Gitarre meets dominierende Drums. Zwar hat man die Audienz in diesem Fall für meinen Geschmack etwas zu weit in den Hintergrund gerückt, aber bei Songs wie „Old“ merkt man doch ganz deutlich, wie stark der Hexenkessel vor der Bühne gebrodelt haben muß. Und sogar der –meiner Meinung nach- einzige größere Hänger der letzten Scheibe „American High“ weiß mich auf „Hellalive“ zu überzeugen und reißt mit. Einen kleinen Unterschied betreffend des Publikums kann man dann allerdings doch verzeichnen, vergleicht man „None But My Own“ und „The Burning Red“ mit den restlichen Songs, welche nicht in London sondern auf dem letztjährigen With Full Force aufgenommen wurden. Hier scheinen die Anwesenden noch um einiges heißer auf die Amis gewesen zu sein. Auf gut 78 min. ballert man die Lauscher des Hörers zu und hat nur mit der Ballade „The Burning Red“ eine kleine Verschnaufpause, die allerdings mit dem Überhammer „Davidian“ und dem rausschmeissenden „Supercharger“ jäh endet. Ohne das ganz noch durch eine Video unterstützt mit eigenen Augen zu sehen, merkt man durch die sprühende Energie sowie die Aussagen des sich verausgabenden Robb Flynn, wie viel Bock die Jungs darauf hatte, diesen Laden bis auf die Grundmauern abzureißen. BAMM!

So unspektakulär wie die Platte vom Umfang (Artwork etc.) her eintrudelt, so sehr haut sie einen aber auch wieder um. Ein Glanzstück von einem Livealbum, auch wenn mir „White Knuckle Blackout“ definitiv fehlt :-) Ob man sich das Teil nun zulegen soltle oder nicht, bleibt wohl jedem selbst überlassen, denn es ist eben ein Live-Album... aber ein verdammt gutes.

Trackliste:
01. Bulldozer
02. The Blood, The Sweat, The Tears
03. Ten Ton Hammer
04. Old
05. Crashing Around You
06. Take My Scars
07. I’m Your God Now
08. None But My Own
09. From This Day
10. American High
11. Nothing Left
12. The Burning Red
13. Davidian
14. Supercharger


Markus Jakob [shilrak]
12.03.2003 | 21:00
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